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Chevrolet Camaro

Neuer Camaro fest für Europa eingeplant

Ungeachtet aller wirtschaftlichen Turbulenzen ist der Chevrolet Camaro offenbar weiter fest für den europäischen Markt eingeplant. Die Neuauflage des legendären Sportwagens, die in den USA seit wenigen Wochen bei den Händlern steht, "wird mit Sicherheit nach Deutschland kommen," sagte Jürgen Keller, Geschäftsführer von Chevrolet Deutschland in Rüsselsheim.

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Foto: GM

Der Chevrolet Camaro ist fest für Europa eingeplant.

Der genaue Verkaufsstart stehe aber noch nicht fest. Dieser hängt unter anderem von der immensen Nachfrage in den USA ab, mit der die General Motors-Tochter offenbar nicht gerechnet hatte. Bei vielen Händlern ist der Viersitzer US-Medienberichten zufolge ausverkauft.

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Drei Motoren zur Auswahl - bis zu 426 PS

Bereits auf dem Genfer Auto Salon 2006 hatte GM den Import des Camaro nach Deutschland angekündigt.

Das 4,84 Meter lange Coupé gibt es auf dem US-Markt mit drei Motoren, die ihre Kraft über die Hinterachse auf die Straße bringen: An der Basis steht ein 3,6 Liter großer Benzindirekteinspritzer mit 304 PS. Darüber bietet Chevrolet einen V8 mit 6,2 Litern Hubraum an, den es mit 400 PS oder 426 PS gibt. Alle Motoren werden mit einer Sechsgang-Schaltung geliefert, sind aber auch mit einer Sechsstufen-Automatik erhältlich.

Keine Deutschlandpreise - Freie Importeure nehmen ab 40.000 Euro

Trotz der hohen Leistung soll sich der Verbrauch laut früheren Aussagen von Chevrolet in Grenzen halten: Dank der so genannten "Active Fuel Management"- Technologie werden bei Teillast vier Zylinder abgeschaltet, so dass sich der Camaro mit 7,8 Litern auf 100 Kilometern begnügen soll. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von rund 185 Gramm pro Kilometer. Die Preise liegen in den USA zwischen rund 23.000 und 34.000 Dollar (rund 16.360 und 24.184 Euro). Für Europa wurden  noch keine Preise genannt.

Freie Importeure, die das US-Muscle Car bereits in Deutschland anbieten, verlangen je nach Motorvariante Preise zischen rund 40.000 und 50.000 Euro. Der CO2-Ausstoß wird hier mit 260 bis 300 g/km angegeben.

Autor: dpa/uba
Soll der Chevrolet Camaro auf den deutschen Markt kommen?


vauacht | 28.08.2009, 19:28 Uhr

Genial, dass dieses Teil nach Europa kommt!!
Es ist schon erstaunlich, die schwedische automotorsport hat in der aktuellen Ausgabe einen
warhaftigen, echten Vergleichstest hinbekommen. Camaro SS vs. Mustang GT. Herrlich zu lesen, inklusive aller Kommentare. Das ganze so richtig mit + und - Wertungen. Bin mal gespannt ob die deutsche auto-motor & sport sowas auch hinbekommt oder ob es mal wieder nur zu einer Vorstellung,
Impressionen usw. reicht. Und wenn ob sich das Ergebnis gleicht. Bei aller gegebenen Objektivität haben die schwedischen Tester es geschafft
die Faszination die von diesen Autos ausgeht zu 100% rueber zu bringen.

Fauspeck | 10.07.2009, 12:04 Uhr

Es ist eine Frechheit, wie viel geld die importeure mit den karren verdienen - der V6 kostet in den usa knapp über 20k $ und hier gehts ab 40k € los :o
Da zahlt sich der Eigenimport ganz schön aus, wenn man denn genau so ein Auto haben will.

Chevy | 09.07.2009, 15:29 Uhr

So schlecht ist der Innenraum gar nicht, gut mit den sog. deutschen "Premium"- Marke kann er vielleicht mithalten, aber wer will das schon bei diesem Design. Die Deutschen bauen vielleicht qualitativ gute Wagen, sonst aber nichts. Diese Wagen sehen einfach nur langweilig und emotionslos aus im Vergleich zu dem Camaro oder anderer Muscle Cars, ganz zu schweigen von dem coolen V8-Sound. Ich meine jeder muss es für sich entscheiden, sehr guter Innenraum oder einfach nur geiles Gesamtpaket.

MF78 | 03.07.2009, 10:24 Uhr

Außen hui, Innen pfui...

http://www.spiegel.de/auto/fahrberichte/0,1518,633959,00.html

wird Übrigens auch von dem amerikanischen Magazin "Car and Driver" bestätigt.

roadrunner05 | 03.07.2009, 08:58 Uhr

Obwohl mir der Challenger besser gefällt, dieser Camaro ist eine Augenweide. Die Amis sind immer noch die einzigen, die ein echt geiles Retro-Design hinkriegen (im Gegensatz zu VW oder Mini)...

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