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Chevrolet holt mächtig auf

Opels Rivale aus dem eigenen Haus

Opel Agila Foto: Opel 20 Bilder

Während sich beim Rüsselsheimer Autobauer Opel die Kunden rar machen, darf sich die verwandte Marke Chevrolet über reichlich Zulauf freuen. Mitten in der Schuldenkrise gelingt es dem Lieblingskind des US-Mutterkonzerns General Motors, mehr Wagen als im Vorjahreszeitraum in Europa abzusetzen.



03.08.2012 dpa

Chevrolet wurde im zweiten Quartal 155.000 Autos los, ein Plus von 7 Prozent. Bei Opel und seinem britischen Pendant Vauxhall ging es dagegen auf 298.000 Wagen runter, ein Minus von 13 Prozent. Chevrolet verkauft damit in Europa bereits mehr als halb so viele Fahrzeuge wie das Traditionsgespann Opel/Vauxhall.

Gleiche Technik günstigerer Preis

Dabei war die Marke bei ihrem Start Mitte der 1990er Jahre noch belächelt worden. Damals noch unter dem Namen Daewoo, versuchte die GM-Tochter ihr Glück mit Kopien alter Opel-Modelle wie dem Kadett, der Dawoo Nexia hieß und in Südkorea vom Band lief. Richtig in Fahrt kamen die Verkäufe, nachdem spätere Modelle das Emblem der Ur-amerikanischen Marke Chevrolet verpasst bekamen.
 
Die Technik ist längst auf der Höhe der Zeit. So sind der Opel Astra und der Chevrolet Cruze in weiten Teilen baugleich. Dabei hat sich Chevrolet einen Preisvorsprung bewahren können. So gibt es etwa Opels Elektroauto Ampera ab 45.900 Euro - der Zwilling Chevrolet Volt kostet rund 3.000 Euro weniger.

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