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Chevrolet

Sattes Plus in D

Foto: Foto: Hans-Dieter Seufert

Starkes Ergebnis für den scheidenden Geschäftsführer von Chevrolet Deutschland, Günther Sommerlad: 2006 wuchs die GM-Marke in Deutschland um über 14 Prozent.  2007 soll die Entwicklung so weiter gehen. Mit Peter Sommer an der Spitze, der zum 1. Februar von Sommerlad übernimmt

13.01.2007

Chevrolet Deutschland hat 2006 mit 23.132 Zulassungen das beste Jahresergebnis seiner Firmengeschichte erzielt. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Wachstum von 14,21 Prozent, auch der Marktanteil konnte auf 0,67 Prozent gesteigert werden. Mit dem aktuellen Jahresergebnis wächst Chevrolet zum vierten Mal in Folge, gegenüber 2002 bedeuten 23.132 Zulassungen sogar eine Steigerung um rund 470 Prozent (2002: 4.963 Einheiten).

Günther Sommerlad, Geschäftsführer der Chevrolet Deutschland GmbH, begründet das erfolgreiche Jahr vor allem mit den Produktneuheiten der Marke: "Die drei jüngsten Modelle Aveo, Epica und Captiva sind sehr gut von unseren Kunden angenommen worden."

Sommerlad ist auch für die künftige Entwicklung positiv: "Ins Jahr 2007 gehen wir mit viel Zuversicht – und wollen an das Wachstum aus 2006 wir in diesem Jahr nahtlos anknüpfen." Bei den Produkten liege der Schwerpunkt ndarauf, das Dieselangebot  für Epica, Lacetti und Nubira Kombi zu erweitern", betont Peter Sommer, der Günther Sommerlad zum 1. Februar in der Position des Geschäftsführers ablösen wird.

340.000 Autos europaweit verkauft

Auch außerhalb Deutschlands schreibt Chevrolet seine Erfolgsgeschichte fort: So konnten europaweit mehr als 340.000 Fahrzeuge abgesetzt und damit ein Marktanteil von 1,6 Prozent erreicht werden. In diesen Zahlen enthalten sind etwa 48.800 Fahrzeuge, die von GM-Avtovaz und GM in den USA gefertigt wurden. Rund 292.800 Fahrzeuge wurden aus Korea importiert, eine Steigerung um 21,5 Prozent gegenüber 2005.

2006 lag der europaweite Wachstumsschwerpunkt für Chevrolet mit mehr als 188.000 Fahrzeugen und einem Zuwachs von 33,5 Prozent erneut in Mittel- und Osteuropa. In Russland beispielsweise fanden mehr als 111.400 neue Chevrolets einen Käufer.

Chevrolet ist mit mehr als vier Millionen verkauften Fahrzeugen in über 120 Ländern die weltweit führende Marke von General Motors.

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