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Chevron verdient Milliarden

Foto: Chevron

Der zweitgrößte amerikanische Ölkonzern Chevron hat im vergangenen Jahr dank der hohen Ölpreise 17,1 Milliarden Dollar (13,3 Mrd Euro). 2005 hatte Chevron einen Gewinn von 14,1 Milliarden Dollar erzielt.

02.02.2007

Dies teilte die Gesellschaft am Freitag (2.2.) in San Ramon (Kalifornien) mit. Der Gewinn je Aktie erhöhte sich auf 7,80 (Vorjahr: 6,54) Dollar. Der Jahresumsatz legte auf 204,9 (193,6) Milliarden Dollar zu.

Das Unternehmen verbuchte dabei im Schlussquartal 2006 wegen der stark gefallenen US-Erdgaspreise einen Umsatzrückgang auf 46,2 (52,5) Milliarden Dollar und verdiente 3,8 (4,1) Milliarden Dollar oder 1,74 (1,86) Dollar je Aktie.

ExxonMobil, die globale Nummer Eins, hatte am Tag zuvor einen Rekordgewinn von 39,5 Milliarden Dollar für 2006 ausgewiesen und hatte damit den Vorjahresüberschuss von 36,1 Milliarden Dollar nochmals um neun Prozent überboten.

Der Jahresgewinn von ConocoPhillips, der drittgrößten amerikanischen Mineralölgesellschaft, legte 2006 um knapp 15 Prozent auf 15,6 Milliarden Dollar zu. Dies hatte das Unternehmen vor wenigen Tagen bekanntgegeben. Aber auch die amerikanischen Ölkonzerne aus der zweiten Reihe haben im vergangenen Jahr stramme Gewinne eingeheimst.

In Europa sprudeln die Rekordgewinne ebenfalls. Der europäische Branchen-Primus Royal Dutch Shell hat im vergangenen Jahr den Gewinn auf 25,4 Milliarden Dollar erhöht nach 22,7 Milliarden Dollar im Vorjahr. Ähnlich gute Resultate dürften auch die restlichen Ölkonzerne aus aller Welt in den kommenden Tagen bekannt geben.

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