Basierend auf der frontgetriebenen Opel-Vectra-Basis erhält der Malibu als Limousine und als Steilheckversion Maxx - ähnlich dem Opel Signum - als Topmotorisierung einen 3,9-Liter großen V6-Motor. Dieser leistet 240 PS und liefert ein maximales Drehmoment von 326 Nm. Moduliert wird diese Kraft von einer Vier-Stufen-Automatik, die auf Wunsch auch manuell geschaltet werden kann.
Neben dem mächtigen Triebwerk unter der Fronthaube, unterscheiden sich die SS-Versionen zudem durch geänderte Front- und Heckschürzen, einen modifizierten Kühlergrill, einen Heckspoiler, neue Hauptscheinwerfer und eine zweilflutige Auspuffanlage von den Standard-Versionen.
Weitere Modifikationen beziehen sich auf ein neu abgestimmtes Fahrwerk, eine verstärkte Bremsanlage, 18 Zoll große Leichtmetallfelgen mit Reifen der Größe 225/50 sowie Sportsitzen, einem Ledersportlenkrad und einem Lederschaltknauf im monochromatisch gehaltenen Innenraum.
In Produktion gehen sollen die Malibu SS-Versionen im Herbst 2005
Chevy: Sport-Malibu
Um gegen die verstärkt auf Sportlichkeit setzende Konkurrenz Flagge zu zeigen, legt Chevrolet das Mittelklassemodell Malibu ab Ende 2005 auch als leistungsstarke SS-Version auf. Premiere feiert die Sportlimousine auf der New York Autoshow.
Autor: uba



