Hier können Sie sich einloggen oder registrieren.
auto motor und sport TV

Chevy

Sport-Malibu

Um gegen die verstärkt auf Sportlichkeit setzende Konkurrenz Flagge zu zeigen, legt Chevrolet das Mittelklassemodell Malibu ab Ende 2005 auch als leistungsstarke SS-Version auf. Premiere feiert die Sportlimousine auf der New York Autoshow.

Bilder
‹ zurück Bild 1 von 6 weiter ›

Basierend auf der frontgetriebenen Opel-Vectra-Basis erhält der Malibu als Limousine und als Steilheckversion Maxx - ähnlich dem Opel Signum - als Topmotorisierung einen 3,9-Liter großen V6-Motor. Dieser leistet 240 PS und liefert ein maximales Drehmoment von 326 Nm. Moduliert wird diese Kraft von einer Vier-Stufen-Automatik, die auf Wunsch auch manuell geschaltet werden kann.

Neben dem mächtigen Triebwerk unter der Fronthaube, unterscheiden sich die SS-Versionen zudem durch geänderte Front- und Heckschürzen, einen modifizierten Kühlergrill, einen Heckspoiler, neue Hauptscheinwerfer und eine zweilflutige Auspuffanlage von den Standard-Versionen.

Weitere Modifikationen beziehen sich auf ein neu abgestimmtes Fahrwerk, eine verstärkte Bremsanlage, 18 Zoll große Leichtmetallfelgen mit Reifen der Größe 225/50 sowie Sportsitzen, einem Ledersportlenkrad und einem Lederschaltknauf im monochromatisch gehaltenen Innenraum.

In Produktion gehen sollen die Malibu SS-Versionen im Herbst 2005

Mehr zum Thema

New York Chevrolet Cobalt SS - ruhiger Sportler
Chevy Malibu Toyota-Jäger
Chevy T2X Opel Frontera Sport-Erbe?
Autor: uba
Alle mit einem * gekennzeichneten Felder müssen ausgefüllt werden.

Kommentare müssen erst von der Redaktion freigeschaltet werden.

Bitte tragen Sie den Text des Bildes (ohne Leerzeichen) in das Feld ein.

Code nicht erkennbar? Neuen Code erzeugen
Zeichen verbleibend
auto motor und sport-TV

Impressionen DTM-Audi A4 & Audi R8 LMS

Ratgeber
Teaser Formel 1-Gewinnspiel
Topstories
Peugeot RCZ
Tops & Flops der Woche
Was die Redaktion bewegt hat


Auto & Umwelt
Alles zum Umwelt, CO2, Hybridantrieb, Autogas und Wasserstoff
Schmidts F1-Blog: Gebt den Neulingen eine Chance
Von Michael Schmidt Die neuen Teams fahren in einer eigenen Liga. Karun Chandhok, dem Langsamsten, fehlten 10,3 Sekunden auf Fernando Alonso, den Schnellsten. Timo Glock war als Sieger des Debütantenclubs 2,7 Sekunden langsamer als der schlechteste Fahrer in einem Auto der arrivierten Teams. Ist das noch Formel mehr...


Dacia Duster Kaufberatung
Welcher Dacia Duster passt zu Ihnen?
Sparsamer Antrieb im Nissan Murano
Neuer Diesel für das große Nissan-SUV

VW