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China

Honda kämpft gegen CR-V-Kopie

Foto: GIW 16 Bilder

Honda hat in China einen Plagiats-Prozess gegen einen einheimischen Autobauer angestrengt. Der Vorwurf des japanischen Autokonzerns lautet, dass Shuanghuan Auto mit dem S-RV den Honda CR-V kopiert habe, nicht nur die Abmessungen, sondern auch das Design und die Modellbezeichnung seien nahezu identisch.

06.07.2004

Bereits im September 2003 hat Honda den chinesischen Konkurrenten aufgefordert, die Produktion des Laibao S-RV beziehungsweise Rabo S-RV einzustellen. Auf diese Forderung ist Shuanghuan Auto nicht eingegangen, der Prozess dauert noch an.

Der Stein des Anstoßes: Der Laibao S-RV.

Honda exportiert jährlich 20.000 CR-V-Modelle zum Preis von umgerechnet 29.600 Euro nach China. Die "Raubkopien“ kosten 8.900 Euro.

Ausländische Autohersteller kämpfen in China zunehmend mit Plagiaten. Unlängst hat Toyota einen Prozess gegen die chinesische Geely Group angestregt, da deren Logo dem Toyota-T frapierend ähnlich sah.

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