"Durch die steigende Zahl der Autos steht die Stadt vor einer ernsten Verkehrsbelastung und Sicherheitsrisiken", zitierte die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Dienstag (17.2.) den Leiter des Verkehrsamtes der chinesischen Hauptstadt, Song Jianguo. In den ersten 45 Tagen des Jahres seien 65.970 Wagen neu zugelassen worden. Damit fahren auf Pekings Straßen jetzt 3,56 Millionen Autos.
Nach den Olympischen Spielen im vergangenen Sommer, als Autos nur jeden zweiten Tag fahren durften, erließ die Hauptstadt dauerhafte Beschränkungen: Je nach Nummernschild hat jedes Auto jetzt an einem Tag in der Woche Fahrverbot. Doch sind die Straßen kaum spürbar entlastet, Blechlawinen kriechen weiter im Schneckentempo durch die 17 Millionen Einwohner zählende Metropole.
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Wie viele Menschen 2008 in Peking bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen sind, wurde nicht mitgeteilt. Im neuen Jahr sind bislang 90 Verkehrstote zu beklagen gewesen.




