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Chrysler

1.000 Dollar Cash als Kunden-Köder

Foto: Daimler-Chrysler

Mit einer auch für amerikanische Verhältnisse ungewöhnlich aggressiven Kampagne versucht nun Chrysler der Konkurrenz Kunden abspenstig zu machen: Fahrer anderer Mittelklasse-Modelle werden mit 1.000 Dollar Cash geködert.

08.11.2006

Ganz neu ist die direkte "Kopfgeld"-Zahlung für die Fahrer anderer Marken nicht, bemerkenswert aber allemal. Das besondere an der in den Staaten bis Ende November laufenden Kampagne: Adressat sind nicht nur die Fahrer anderer Marken, sondern die Fahrer konkreter Modelle. So umwirbt Chrysler mit der Aktion gezielt Leasingnehmer von Toyota Camry, Honda Accord, Nissan Altima und Ford Fusion. Wer die Fahrzeuge ablegt und dafür den neu an den Markt gekommenen Chrysler Sebring nimmt, bekommt 1.000 Dollar.

Mit der 1.000-Dollar-Offensive möchte das Unternehmen die zuletzt schwer bröckelnden Verkaufszahlen in der automobilen Mittelklasse wieder aufpäppeln. Die neue Version des Sebring war Ende Oktober in die Showrooms gerollt und soll längst verblassten Verkaufsglanz zurück bringen. Das Modell war 1995 in den USA eingeführt worden und hatte sein stärkstes Verkaufsjahr 2001 mit 118.459 Einheiten, 2005 wurden noch 90.000 Sebring-Käufer gezählt. Dominierendes Modell bei den Mittelklassenverkäufen in den USA ist der Toyota Camry.

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