Wie der Hersteller am Freitag (15.8.) mitteilt, soll das Werk Jefferson Nord um ein 8,6 Hektar großes Gebäude für die Rohkarosserie erweitert werden. Dies erlaube dem Autobauer mehr Flexibilität, um auch nach Anpassungen bei der Lackierung und der Montage, gleichzeitig Fahrzeuge unterschiedlicher Größen zu produzieren.
Des Weiteren soll das Werk in Sachen Energieverbrauch und CO2-Emissionen sowie Abfall- und Rohmaterialverbrauch optimiert werden. Das 82 Hektar große Werk Jefferson Nord wurde 1991 gebaut und 1999 erweitert. Momentan werden dort die Modelle Jeep Grand Cherokee und Jeep Commander für die nord- und südamerikanischen Märkte gebaut.
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