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Attacke in Deutschland

Foto: Chrysler

Die US-Sparte der Daimler-Chrysler AG will ihr Vertriebsnetz in Deutschland deutlich ausbauen. "Die Zahl der Niederlassungen soll in den kommenden ein bis zwei Jahren von derzeit 130 auf dann rund 200 Filialen ausgebaut werden", sagte Chrysler-Vizepräsident Joe Eberhardt der Tageszeitung "Die Welt".

06.06.2005

Zugleich plant Eberhardt, den Marktanteil der Chrysler Group in Europa in den kommenden fünf Jahren von heute 0,7 Prozent (100.000 Fahrzeuge) auf 1,4 Prozent zu erhöhen.

"Die Hälfte des Wachstums soll von Dodge kommen", sagte Eberhardt der Zeitung. Die Marke mit dem Widderkopf im Logo wird 2006 in Europa eingeführt. Im gleichen Jahr sollen zudem alle Fahrzeuge der Marken Chrysler, Jeep und Dodge optional mit Partikelfilter verfügbar sein.

Chancen für die Marke Dodge sieht der Chrysler-Manager neben Deutschland vor allem in Italien, Frankreich und England. Zunächst wird Dodge mit vier Modellen in Europa präsent sein. "Ich möchte aber nicht ausschließen, dass künftige Modelle auch in Europa eingeführt werden und sich die Zahl der Baureihen damit vergrößert", sagte Eberhardt weiter. Er kündigte zudem an, dass die Dodge-Modelle durchschnittlich zehn bis 15 Prozent weniger kosten werden als vergleichbare Fahrzeuge der Wettbewerber.

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