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Chrysler

Druck auf US-Gewerkschaft

Foto: Chrysler

Der Autokonzern Daimler-Chrysler will nach der milliardenschweren Einigung von General Motors mit der Automobilarbeitergewerkschaft UAW ebenfalls Zugeständnisse bei den Kosten der US-Tochter Chrysler erreichen.

18.10.2005

Der designierte Konzernchef Dieter Zetsche bekräftigte vor Beginn der Tokio Motor Show, es sei klar, dass mit der UAW über diesen Punkt gesprochen werden müsse. Weitere Details nannte er nicht.

Auch Ford hatte verlangt, dass GM aus Wettbewerbsgründen nicht allein von der Gewerkschaft begünstigt werden dürfe. Allerdings sind die Gesundheits- und Pensionskosten bei Chrysler und Ford nicht so hoch wie bei General Motors. GM hatte am Montag (17.10.) bekanntgegeben, dass durch die Einigung mit der UAW die Kosten für die Gesundheitsversorgung der Beschäftigten um jährlich drei Milliarden Dollar gesenkt werden könne. Die Ausgaben für die Versorgung
pensionierter Mitarbeiter sollen um etwa 15 Milliarden Dollar reduziert werden.

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