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Chrysler Firepower

Heißes Eisen

Foto: Chrysler 7 Bilder

Reichlich Feuer unter seinem Coupé-Dach bietet die Chrysler-Studie Firepower, die die Amerikaner auf der Detroit Auto Show präsentieren.

10.01.2005

Der zweisitzige Sportwagen, den Chrysler als GT, also flotten Reisewagen verstehen will, hört auf den Namen Firepower und teilt sich die Plattform mit dem Supersportwagen Viper. Anders als dieser trägt der Firepower aber einen 6,1-Liter-Hemi-V8 mit 425 PS unter der langen Fronthaube, dessen Kraft über einen Fünfstufen-Automatik verwaltet wird. Damit soll der hinterradgetriebene Sportler in weniger als 4,5 Sekunden von Null auf 100 km/h beschleunigen. Als mögliche Höchstgeschwindigkeit nennt Chrysler knapp 300 km/h.

Außergewöhnlich wie die Fahrleistungen gibt sich auch der Karosseriewerkstoff, ist der vom 30-jährigen Bill Niedlander gezeichnete Firepower doch überwiegend aus Kohlefaser gefertigt. Das Dach wiederum besteht vom Windschutzscheibenrahmen bis zur Heckklappe komplett aus getöntem Glas. So soll den Insassen ein üppiges Raumgefühl vermittelt werden. Für eine bullige Optik sorgen 19x12 Zoll große Leichtmetallfelgen vorn mit Pneus der Dimension 275/35 vorn und 20x12 Zoll große Pendants mit 335/30er Schlappen an der Hinterachse.

Den Innenraum zieren lederbezogene Sportsitze, eine Klimaanlage und ein komplettes Audiosystem. Zudem sollen wertige Oberflächen Luxus versprühen. An eine Serienfertigung des Concept-Cars wird bei Chrysler jedoch nicht gedacht.

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