Chrysler Imperial: Luxus-Panzer

Mit einem neuen Flaggschiff im Luxus-Limousinen-Segment will Chrysler mit der Imperial-Fahrzeugstudie auf der Auto Show in Detroit 2006 für Furore sorgen. Dabei sollen Eleganz und Komfort auf verlässliche Fahreigenschaften treffen.

Die Designer orientierten sich dabei nicht nur an den klassischen Imperials der 30er und 50er Jahre, sondern auch an der langen Tradition früherer Concept-Cars, wie Chrysler d’Elegance und Firepower. Optisch erscheint die neue Studie im Stile einer kantigen Rolls Royce-Limousine, mit kraftvollem Auftritt und einem Hang zum Extravaganten. Bereits nach geschätzten 5,5 Sekunden soll die Luxuskarosse von Null auf 100 km/h beschleunigen und eine Höchstgeschwindigkeit von 257 km/h erreichen.

Für exklusives Design sorgt die V-förmige Linie an Front und Heck, die jeweils in einer breiten Chrysler-Schwinge ihren Abschluss findet und an der Frontpartie zusätzlich durch einen markanten Kühlergrill à la Chrysler 300 C verstärkt wird. Mit einem Radstand von 3,12 Meter ist der Heckantriebler aber rund 43 Zentimeter länger und knapp 15 Zentimeter höher als die 300 C-Limousine. Der Imperial kommt ohne B-Säule aus, so dass zwei gegenläufig öffnende Türen an A- und C-Säule den Zugang zum Passagierraum ermöglichen. Komplementiert wird das extravagante Äußere durch zahlreiche handgearbeitete Verzierungen an den Türgriffen, den Seitenspiegeln und den Stoßleisten.

Den luxuriösen Innenraum prägen cremefarbenes Wildleder, braune Wurzelholz-Elemente und zusätzliche Akzente in Bronze-Metallic. Über ein Touch Pad in unmittelbarer Nähe der Armauflage des Fahres können Radio, Klimaanlage und Navigationsfunktionen eingestellt werden. Fließende Übergänge im Holz-Bronze-Design charakterisieren die Instrumententafel und sollen damit nahtlos an die langjährige Imperial-Tradition anknüpfen.

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rbu

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