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Chrysler

Magna mit Kaufabsichten

Foto: Daimler-Chrysler

Der kanadische Autozulieferer und Autohersteller Magna wird als nächster potenzieller Käufer das Chrysler-Hauptquartier in Auburn Hills (US-Bundesstaat Michigan) aufsuchen. Dies berichtet das "Wall Street Journal" am Freitag (8.3.) in seiner
Onlineausgabe.

09.03.2007

Magna-Manager würden "sehr bald" zu Chrysler gehen, um die gleichen Präsentationen zu hören, die bereits den Investmentfirmen Blackstone Group und Cerberus Capital Managment gemacht worden seien. Diese hätten Chrysler in dieser Woche besucht. Die Vertreter von Blackstone und Cerberus seien über zukünftige Chrysler-Produktpläne, seine China-Strategie, die Finanzen und andere Angaben informiert worden.

Magna: Keine Stellungnahme

Magna International Inc. hatte 2006 vor allem wegen des schleppenden Geschäfts der amerikanischen Autokonzerne einen deutlichen Gewinnrückgang verbucht. Der Jahresumsatz stieg um sechs Prozent auf 24,2 Milliarden US-Dollar (18,5 Mrd Euro). Der Gewinn fiel auf 528 (639) Millionen Dollar. Das Unternehmen halbierte mit Hinweis auf das schwierige Umfeld in der Autobranche seine Quartalsdividende auf 19 US-Cent je Aktie. Dies hatte die Gesellschaft vor einigen Tagen bekannt gegeben. Das Unternehmen lehnte jedoch in einer Analystenkonferenz eine Stellungnahme zu den Gerüchten ab, dass das Unternehmen an einem Chrysler-Kauf interessiert sei.

Magna fertigt auch im österreichischen Graz für Mercedes-Benz, BMW, Chrysler und Saab im Auftrag bestimmte Automodelle oder rüstet sie um. Das Unternehmen produzierte 2006 dabei insgesamt 248.059 (Vorjahr: 230.505) Autos.

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