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Chrysler

Nochmal 1.000 Jobs weg

Foto: Chrysler

Der verlustreiche US-Autobauer Chrysler streicht im Rahmen seines Sparkurses weitere 1.000 Arbeitsplätze von Angestellten.

24.07.2008

Der Abbau erfolge unter anderem über Abfindungen, schließe aber auch Kündigungen nicht aus, zitierte das "Wall Street Journal" am Mittwoch (23.7.) in seiner Onlineausgabe aus einer internen Mitteilung des Unternehmens. Eine Sprecherin des drittgrößten US-Herstellers bestätigte der Zeitung die Informationen.

Angesichts der Talfahrt auf dem heimischen Automarkt baut Chrysler bereits seit längerem wie die US-Wettbewerber General Motors und Ford massiv Stellen ab und kappt die Kosten. Der deutsche Daimler-Konzern ist an Chrysler noch mit knapp 20 Prozent beteiligt. Die Mehrheit verkaufte der deutsche Autobauer vor einem Jahr an den Finanzinvestor Cerberus.


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