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Chrysler U-Connect

Vernetzt in die Zukunft

Jeep Wrangler Unlimited EV Foto: Chrysler

Chrysler will die automobile Zukunft kommunikativ gestalten. Zukünftig sollen Autos untereinander vernetzt werden, Musik austauschen und sogar die häusliche Kaffeemaschine einschalten können.

11.01.2009

Bequemlichkeit, Sozialisation und Synchronisation. Diese drei Begriffe beschreiben kurz und knapp, wie sich die Chrysler-Entwickler das Autofahren der Zukunft vorstellen. Kommende Fahrzeuggenerationen sollen sich untereinander vernetzen können, Musiktitel austauschen und den Fahrer mit dessen personalisierten Einstellungen für Sitz, Radio und Navigationsgerät Willkommen heißen.

Automobiles Netzwerk

Darüber hinaus soll der Mensch an Bord via Internet Musik kaufen und andere Fahrzeuge als "Buddy vehicles" zu seinem ganz persönlichen Netzwerk hinzufügen können. Die Mitglieder dieser Netzwerke können jederzeit sehen, wo sich ihre "Buddys" aufhalten.
Dies alles sei nötig, da für viele Kunden ihr Fahrzeug zum zweiten Zuhause geworden sei, so Chrysler .

Weiteres technisches Schmankerl: Im sogenannten "teen setting"-Modus schlägt das Fahrzeug beim Eigentümer Alarm, wenn etwa der frisch mit einem Führerschein ausgestattete Nachwuchs mit dem Familienauto einen zuvor festgelegten Umkreis rund um das Elternhaus verlässt. Zudem kann für diesen Fall die Höchstgeschwindigkeit an die Fertigkeiten des Führerscheinneulings angepasst werden.

Verkehrsüberwachung per Video

Die kommende Generation von Navigationsgeräten wird sich nach dem Willen der Entwickler direkt mit den in Großstädten mittlerweile zahlreich vorhandenen Überwachungskameras verbinden. So behält der Fahrer in Echtzeit den Überblick über die Verkehrssituation. Zudem sind Wetterdaten und spritsparende Fahrrouten abrufbar.

An Bord kommender Chrysler-Modelle soll der PC zum Standard werden. Damit sollen die Passagiere im Internet surfen oder auch Fahrzeugdaten abrufen können. Auch die Verbindung zum eigentlichen Zuhause soll mobil möglich sein. So soll etwa das heimische Wohnzimmer vom Fahrzeug aus überwacht werden und Videorekorder oder Kaffeemaschine in Gang gesetzt werden können.

Handy stoppt Diebe

Mit Hilfe eines Handys soll das Fahrzeug im Falle eines Diebstahls sogar außer Gang gesetzt werden können und zugleich dessen Standort per Satellit lokalisiert werden. Noch sind diese Visionen Zukunftsmusik. Aber die Chrysler-Entwickler kommen ihrem Ziel täglich ein Stück näher.

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