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Chrysler Viper

Gebremst nach Deutschland

Foto: Brabus 3 Bilder

Leistungsmäßig beschnitten, aber dennoch nicht zahnlos kommt die Chrysler Viper ab November 2003 nach Deutschland. Stellt der 8,3-Liter große V10 der Viper SRT-10 in den USA noch satte 500 PS zur Verfügung, so bleiben davon nach der Anpassung an die nationalen Abgas- und Lärmvorschriften noch 475 PS übrig.

10.09.2003

Das maximale Drehmoment bleibt mit 712 Nm aber gleich. Abstriche muss der deutsche Viper-Kunde auch bei der Auspuffanlage machen. Darf die US-Schlange ihre Abgase noch durch zwei Sidepipes entsorgen, so wird die deutsche Version auf eine Vierrohr-Auspuffanlage am Heck umgestellt. Die ursprünglichen seitlichen Öffnungen werden mit einer vergitterten Kunststoffabdeckung versehen.

Um gänzlich den teutonischen Zulassungsvoraussetzungen zu entsprechen, kommen als Hauptscheinwerfer Xenon-Lichter mit einer Hochdruckscheinwerferreinigungsanlage zum Einsatz, neben dem hinteren Kennzeichen werden zwei runde Nebelschlussleuchten montiert und das Gepäckabteil wird mit einer Kofferraumfernentriegelung versehen.

Umgerüstet werden die Schlangen in Handarbeit in Deutschland bei Brabus, was bei den geringen Stückzahlen auch kein größeres Problem darstellt. Für dieses Jahr sind lediglich 50 Autos für Deutschland eingeplant, die ab November zum Stückpreis von 105.000 Euro ausgeliefert werden. Von 2004 an rechnet Daimler-Chrysler mit jährlich 100 bis 150 Autos.

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