Insgesamt seien Schulden in Höhe von neun Milliarden Dollar (5,9 Mrd Euro) betroffen, teilte Moody’s am Donnerstag (7.8.) in New York mit.
An dem drittgrößten US-Hersteller ist der deutsche Daimler-Konzern noch mit knapp 20 Prozent beteiligt. Die übrigen Anteile hatte der Stuttgarter Autobauer im vergangenen Jahr an den US-Finanzinvestor Cerberus verkauft. Die Herabstufung bedeutet zusätzlichen Druck für Chrysler. Bei schlechteren Ratings wird die Schuldenaufnahme für ein Unternehmen schwieriger und teurer.
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