Die Franzosen haben den Markt und seine Kunden analysiert und leiten daraus ihre neue Produktstrategie ab. Käufer, die automobilen Pragmatismus suchen, aber auf Spaß nicht verzichten wollen, werden mit Modellen wie dem neuen C3 Picasso oder dem kommenden C-Cactus bedient.
Technik vom C3 - eigenständige Optik
Die Klientel, die aber ihr Auto mit den Attributen Status, Emotion und Raffinesse kombiniert sehen wollen, sollen bei Citroen künftig mit der neue Produktlinie DS angesprochen werden. Als erstes Modell der DS-Baureihe darf sich in Genf der DS Inside präsentieren, der sich künftig als DS3 mit Kult-Modellen wie dem Mini oder dem Fiat 500 messen soll.
Das Conceptcar im Format eines dreitürigen Kleinwagens trägt ein selbstbewusstes Design und knappe Überhänge. Der mächtige Kühlergrill streckt stolz seinen Chromrahmen in den Fahrtwind. Flankierend bringen angedeutete Kühllufteinlässe, die LED-Lichtbänder aufnehmen, Dynamik in die Front. Die B-Säule neigt sich keck nach vorn, während die C-Säulen komplett unter er umlaufenden Heckscheibe verschwinden. Farbliche Akzente setzen die in Kontrastfarbe lackierten Stoßleisten, Außenspiegel und das Dach.
Voll auf Lifestyle
Unter dem frisch gestylten Blech verbirgt sich konventionelle Technik. Im Falle des DS3, die vom Citroen C3.
Bei der Vermarktung der neuen DS-Modelle soll dann auch weniger eine besondere Technik den Erfolg bringen. Hier setzt Citroen, wie auch schon Mini und Fiat äußerst erfolgreich, auf den Lifestyle-Zug. Sonderfarben, diverse Dekors und zahlreiche Accessoires sollen eine ganz eigene DS-Welt kreieren und damit auch die Wertigkeit der DS-Modelle unterstreichen.
Weitere DS-Modelle
Mehrzahl? Ja, denn dem DS3 sollen noch ein DS4 im Kompaktsegment und ein DS5 in der Mittelklasse folgen. Den Start der DS-Linie markiert ab 2010 aber zunächst der DS3, der preislich etwas über dem entsprechenden C3-Modell positioniert werden wird.






