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Classic Days 2013

Juwel in British Racing Green

Foto: Michael Rassinger

Weltpremiere auf Schloß Dyck: Bei den Classic Days ist erstmals der Austin-Healey 100 S in Aktion zu sehen, der im Dezember 2011 in England versteigert wurde.

03.08.2013 Dirk Johae Powered by

Ein Sammler aus der Schweiz kaufte den offenen Zweisitzer, der als einer von vier Prototypen gebaut wurde. Als der Austin-Healey 100 auf dem Gelände der stillgelegten Rennstrecke von Brookslands versteigert wurde, war es ein unrestaurierter Scheunenfund.

Gerade erst restauriert

Mittlerweile ist der Austin-Healey mit dem 140 PS starken 2,7-Liter-Motor restauriert und trägt wieder die Startnummer 26, die das Auto auch beim 24 Stunden-Rennen von Le Mans 1955 trug. Dort wurde es in den verheerenden Unfall verwickelt, der von Mike Hawthorn mit seinem Jaguar D-Type ausgelöst wurde.

Werks-Austin-Healey Baujahr 1953

Der heute 60 Jahre alte englische Sportwagen mit dem Kennzeichen "NOJ 393" ist übrigens der einzige Austin-Healey, der zwei Mal beim 24 Stunden-Rennen von Le Mans eingesetzt wurde. Außerdem war dieses Auto beim 12 Stunden-Rennen von Sebring und bei der Carrera Panamericana im Einsatz. Die Beschädigung von Le Mans 1955 wurden repariert, so dass die Rennkarriere von NOJ 393 bis zum Ende der fünfziger Jahre andauerte.

Erste Ausfahrt

Am Samstag Vormittag wird dieser legendäre Austin-Healey im Rahmen der Classic Days erstmals nach über 50 Jahren vor Publikum fahren. Der englische Sportwagen ist aber nur eines von vielen Juwelen der Classic Days, zu denen auch der Pacey-Hassan-Bentley von 1936 und der Porsche 917K in Gulf-Lackierung zählen.

Motor Klassik berichtete bereits 2011 über die Versteigerung des Austin-Healey 100.

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