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Cobra Arbitrage GT

Sportcar made in Thailand

Foto: Cobra 5 Bilder

Thailand erhält seinen ersten eigenen Sportwagen - mit dem 3,2 Liter V6 aus dem VW Golf R32. Gebaut wird der zweisitzige Carbon-Renner, der ein wenig an den Maserati MC 12 erinnert, von Cobra International.

09.05.2006

Die in Thailand ansässige Firma gilt als der weltgrößte Hersteller für Surfbretter und Verbundteile für die Auto-, Marine- und Sportindustrie.

Optisch verspricht der Arbitrage GT Sportsgeist pur. Der Kühler scheint die Straße förmlich anzusaugen, die kurze Motorhaube mit Luftausströmern wird seitlich von kleine Scheinwerfer und mächtigen Kotflügeln flankiert. Die Seitenlinie führt das Auge ans Heck, das durch starke Hüften und einen Wellen-Spoiler geprägt ist. Das Highlight: Die am Dach angeschlagenen Flügeltüren.

Unter der Motorhaube kommt ein vom kanadischen Tuner HPA modifizierter V6 zum Einsatz, der aus 3,2 Liter Hubraum 240 PS schöpft. Neben dem Sauger soll es eine Turbo- und eine Twin-Turbo-Version mit letztlich 550 PS Leistung und einem maximalen Drehmoment von 786 Nm geben. Gekoppelt ist der Motor aus dem Hause VW an eine modifiziertes Sechsgang-DSG.

Der nur 900 Kilo schwere Arbitrage GT soll im Januar 2008 in einer limitierten Auflage von 350 Exemplaren auf den Markt kommen. Corbra zielt dabei hauptsächlich auf Kundschaft aus den USA. Nur ein kleiner Teil soll im heimischen Markt an den Mann oder die Frau gebracht werden. Ein Preis ist bisher noch nicht genau kalkuliert, die Top-Version wird jedoch rund 90.000 Euro kosten.

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