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Concorso d'Eleganza Villa d'Este 2010 - Preisverleihung

Die Gewinner des Schönheitswettbewerbs

Maserati, A6GCS, Spider, Frua, 1955 Foto: BMW Group 22 Bilder

Bei dem Schönheitswettbewerb der Villa d’Este entscheidet nicht allein eine Fach-Jury, welche automobilen Schätze einen begehrten Preis bekommen, auch das Publikum darf wählen. 2010 gab es zahlreiche Pokale - Motor Klassik stellt die automobilen Sieger vor.

26.04.2010 Franz-Peter Hudek Powered by

Der Preis "Best of Show" ging in diesem Jahr an den Publikums-Liebling Maserati A6GCS Spider Frua, Baujahr 1955. Während das Liebhaberstück die meisten Stimmen der Besucher bekam, krönte die Fachjury den Talbot-Lago T150 Teardrop von 1938 zum Sieger der Kategorie "Best of Show" in der Trofeo BMW Group. Damit holte das Coupé gleich einen Doppelsieg, denn auch das Publikum, wählte den Klassiker in der Ausschreibung "Trofeo BMW Group Italia" auf das obere Podest-Treppchen.

Prämierungen in sieben Klassen

Weitere Prämierungen gab es in unterschiedlichen Klassen von A bis H. Hier konnte das Design des BMW 328 Mille Miglia Streamline Roadsters von 1937 überzeugen. Er siegte in der Klasse A - dem Wettbewerb der Vorkriegs-Rennwagen. Die Klasse B, offene Vorkriegs-Fahrzeuge, gewann ein Duesenberg X Straight 8 von 1927. Weiter ging die Prämierung der offenen Vorkriegs-Autos mit vier Sitzplätzen in der Klasse C. Hier entschied sich die Jury für einen 39er Lancia Astura 4th Series. In der darauf folgenden Klasse D, geschlossene Zweitürer der Baujahre 1935 bis 1950, konnte  ein Talbot-Lago T150 Teardrop, Baujahr 1938, die Gunst der Jury für sich gewinnen, während in der "Class E", dem Wettbewerb der offenen Nachkriegs-Sportautos, ein Maserati A6GCS Spider Frua den begehrten Preis bekam.

Alfa Romeo Guilia 1600 TZ2 im besten Originalzustand

Es folgte die Klasse F. Hier heimste ein 54er Mercedes-Benz 300 SL Flügeltürer die Prämierung für geschlossene Nachkriegs-Sportwagen ein. Sportlich blieb es auch in der Bewertungsklasse G - den Nachkriegs-Wettbewerbsfahrzeugen. Hier ging der Pokal an den italienischen Alfa Romeo 1900 SS Berlinetta von 1956. Den Lancia Aurelia B56 Baujahr 1955 wählte die Jury in der Klasse H "Styling Studien" zum Sieger.

Neben den Klassen-Prämierungen gab es bei dem Schönheitswettbewerb auch Sonder-Preise in unterschiedlichen Kategorien. Die Jury wählte eine Alfa Romeo Guilia 1600 TZ2, Baujahr 1965, aus Japan zum besten Originalfahrzeug und ehrte das Coupé zusätzlich mit dem Preis für das interessanteste Design. Eine separate Bewertung bekamen alle genannten Rolls-Royce. Die Jury wählte hier einen Rolls-Royce Phantom 2 Continental zum Elegantesten seiner Marke.

Sonderpreise für edles Interieur und weiteste Anreise

Der Ehrenpreis der Jury wurde an einen Talbot-Darraq GP 1500 von 1926 vergeben, die Trophäe für den besten restaurierten Klassiker bekam ein 68er Lamborghini Miura Roadster aus der Schweiz. Und sogar für die schönste Innenausstattung gab es bei der Coppa d’Ora Anerkennung - die größte für den eines Lancia Aurelia B52 PF200. Last but not least wurde auch die weiteste Anreise auf eigener Achse prämiert. Frans van Haren pilotierte seinen Mercedes-Benz 710 SS von 1928 den langen Weg von den Niederlanden bis zur Veranstaltung.

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