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Conoco-Phillips verdient Milliarden

Foto: dpa

Der drittgrößte US-Ölkonzern Conoco-Phillips hat dank der kräftig gestiegenen Ölpreise und enormen Raffinerie-Gewinnmargen im dritten Quartal und in den ersten neun Monaten dieses Jahres Rekordgewinne verbucht. Die gibt einen Vorgeschmack auf erwartete entsprechende Rekordgewinne bei anderen US-Ölriesen.

26.10.2005

Die Öl-, Benzin- und Erdgaspreise waren wegen der starken weltweiten Nachfrage und den Lieferunterbrechungen durch die Hurrikans im Golf von Mexiko in die Höhe geschossen. Der Ölpreis hatte zeitweise bei über 70 Dollar je Barrel gelegen. Der Preisanstieg machte die Kosten der von den Wirbelstürmen betroffenen Ölfelder und Raffinerien von Conoco-Phillips weit mehr als wett.

Conoco-Phillips erhöhte den Quartalsgewinn binnen Jahresfrist um 90 Prozent auf 3,8 Milliarden Dollar oder 2,68 (Vorjahresvergleichszeit: 1,43) Dollar je Aktie. Der Quartalsumsatz schoss auf 49,7 (34,7) Milliarden Dollar in die Höhe, gab die in Houston (Bundesstaat Texas) ansässige Gesellschaft am Mittwoch (26.10.) bekannt. Die Förderung und Verarbeitung im und am Golf von Mexiko waren nach Darstellung von Konzernchef Jim Mulva durch die Hurrikans "Katrina", "Rita" und "Dennis" stark beeinträchtigt. Der Neunmonatsgewinn legte von 5,7 Milliarden Dollar auf 9,9 Milliarden Dollar (8,2 Milliarden Euro) oder 6,94 (4,08) Dollar je Aktie zu. Der Neunmonatsumsatz erhöhte sich ebenfalls deutlich auf 131,2 (96,8) Milliarden Dollar.

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