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Conti

Neue Konzern-Struktur

Foto: Continental

Nach der Übernahme von Siemens VDO will der Autozulieferer und Reifenhersteller Continental seine Konzernstruktur umbauen.

07.09.2007

"Wir werden die Chance nutzen, unser Produktportfolio, unsere Leistungen und unsere Kompetenzen noch kundenorientierter und effizienter auszurichten", sagte Conti-Chef Manfred Wennemer der Mitarbeiterzeitung "conti intern". Statt bisher drei soll es künftig sechs Divisionen geben. Dafür soll die umsatzstärkste Sparte Automotive Systems (CAS) mit den Aktivitäten von Siemens VDO noch einmal in drei Bereiche aufgeteilt werden. Weitgehende Dezentralisierung von Funktionen sei damit verbunden.

Continental und Siemens hatten sich Ende Juli auf die Übernahme für 11,35 Milliarden Euro geeinigt. Continental steigt damit zum weltweit fünftgrößten Automobilzulieferer mit einem Umsatz von rund 25 Milliarden Euro und rund 140.000 Mitarbeitern auf. Die Transaktion soll bis zum Jahresende und die vollständige Integration bis Ende 2009 abgeschlossen sein.

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