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Conti-Reifensparte

Michelin nimmt Abstand

Foto: dpa

Der französische Reifenhersteller Michelin hält eine Übernahme der Reifensparte des deutschen Konkurrenten Continental für unwahrscheinlich.

17.10.2008

"Michelin und Continental würden zusammen eine Größe erreichen, die in vielen Ländern nicht mit dem Kartell-Recht vereinbar wäre", sagte Mitgeschäftsführer Didier Miraton am Freitag (17.10.) am Unternehmenssitz in Clermont-Ferrand. Nach der Übernahme von Continental durch Schaeffler hatte der französische Reifenhersteller zunächst Interesse am deutschen Konkurrenten bekundet.

Die aktuelle Krise der Autoindustrie belastet Michelin nach Angaben von Miraton weniger als andere Unternehmen der Zuliefererbranche. "Michelin macht mehr als 60 Prozent seines Umsatzes mit dem Ersatzreifen-Geschäft", sagte der 50-Jährige. In diesem Geschäftsbereich seien die Einbußen geringer als im Erstausstattungsgeschäft. "Wir können damit zurecht kommen."

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