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Conti-US-Geschäft

Reduktion statt Schließung

Der Autozulieferer Continental will zur Sanierung seines defizitären US-Reifengeschäfts vorerst kein Werk schließen. Das verlautete am Donnerstag (29.4.) aus Branchenkreisen.

29.04.2004

Stattdessen werde die Reifenproduktion im US-Werk Mayfield/Kentucky deutlich reduziert. Von Anfang Juli an würden nur noch 7.300 statt 10.900 Reifen pro Tag hergestellt. Zudem würden 200 von knapp 1.150 Stellen gestrichen. Dies habe Conti den Beschäftigten in dem Werk bereits am Freitag mitgeteilt.

Vor einem Jahr hatte die Tagesproduktion noch bei mehr als 14.000 Reifen gelegen, sagte ein Unternehmenssprecher in Hannover. Das verlustreiche Reifengeschäft in Nordamerika ist derzeit das größte Conti-Sorgenkind. Vor allem in den USA werde der Preisdruck auf Grund der anhaltenden Rabattaktionen der Autohersteller zunehmen. Conti hat in den USA insgesamt fünf Standorte.

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