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Hohe Pkw-Nachfrage

Foto: dpa

Deutschland und Italien haben im vergangenen Jahr die Neuzulassungen in Westeuropa in die Höhe getrieben. In diesen zwei Ländern stieg die Nachfrage so deutlich, dass die starken Rückgänge in Großbritannien, Frankreich und Spanien mehr als kompensiert wurden.

10.01.2007

In der Rangfolge liegt Deutschland mit 3,47 Millionen Wagen (plus 3,8 Prozent) deutlich vor Italien mit 2,36 Millionen Autos (plus 4 Prozent), das die Briten von Platz zwei verdrängen konnte. In ganz Westeuropa wurden 14,64 Millionen Autos neu zugelassen. Das seien 0,7 Prozent mehr als 2005, berichtete das Marktforschungsinstitut Polk am Dienstag (9.1.) in Essen.

Bei der Markenauswertung liegt VW weiter unangefochten mit 1,6 Millionen verkauften Autos und 11 Prozent Marktanteil an der Spitze. Opel/Vauxhall zog trotz leichter Einbußen (minus 3,8 Prozent) mit 1,26 Millionen Wagen an Renault (minus 12,6 Prozent) vorbei auf Platz zwei. Ford belegt mit 1,2 Millionen Neuzulassungen Platz vier vor Peugeot und Citroen.

Fiat preschte mit einer Modelloffensive und einem Plus von 20 Prozent an Toyota vorbei auf Rang sieben. Mit Mercedes (707.000), BMW (660.000) und Audi (623.000) folgen dann drei weitere deutsche Marken, die ihr Ergebnis jeweils leicht steigern konnten. Porsche erreichte bei 1 Prozent Zuwachs 42.700 Neuzulassungen.

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