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Daimler-Aufsichtsrat stützt Kopper

Foto: dpa

Der wegen eines angeblichen Verstoßes gegen Insidergesetze unter Druck geratene Daimler-Chrysler-Aufsichtsratschef Hilmar Kopper kann auf die Rückendeckung des Kontrollgremiums zählen.

20.01.2006

Hinter den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft stecke definitiv keine "Intrige oder Verschwörung, um Kopper loszuwerden", erfuhr die Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX am Freitag (20.1.) aus dem Umfeld des Aufsichtsrates. Kopper hat noch einen Vertrag bis Frühjahr 2007.

Unterdessen sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Frankfurt, die Entscheidung, ob das ursprünglich von der Staatsanwaltschaft in Stuttgart gegen Kopper eingeleitete Verfahren formal übernommen werde, falle voraussichtlich Anfang nächster Woche. Entscheidend sei, wo der mögliche Tatort gelegen habe und wo der Mitteiler saß. "Das ist nicht ganz einfach zu klären, das wird ein paar Tage dauern." Bislang gebe es noch keine Anhaltspunkte dafür, ob das Verfahren in Frankfurt bleibe oder nach Stuttgart zurückgegeben werde.

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