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Daimler

Kurzarbeit in Rastatt beendet

Foto: dpa

Der Autohersteller Daimler hat die Kurzarbeit im Mercedes-Werk Rastatt beendet. Das bestätigte ein Daimler-Sprecher gegenüber auto-motor-und-sport.de. "Die Produktion im Mercedes-Benz Werk Rastatt ist derzeit voll ausgelastet", so der Sprecher.

18.05.2009 Harald Hamprecht

"Von Mai bis September 2009 wird es damit im Werk Rastatt keine Kurzarbeit geben." Seit Jahresbeginn arbeiteten von den 5.700 Mitarbeitern des Werkes 4.700 Beschäftigte kurz.

Grund für die Vollauslastung des Kleinwagenwerkes seien die "deutlich gestiegenen Auftragseingänge bei der A- und B-Klasse in den vergangenen Wochen". Die Nachfrage sei aber nicht nur in Deutschland angestiegen, sondern auch "in Italien, Frankreich und Großbritannien sowie in China, bedingt durch die Markteinführung der B-Klasse im Januar".

Daimler betont, dass auch im Hauptwerk Sindelfingen die 4.000 Mitarbeiter, die die E-Klasse bauen, nicht mehr kurz arbeiten. "Hier handelt es sich um einen Neuanlauf, es lagen bis zur Markteinführung bereits rund 50.000 Bestellungen vor. In Deutschland haben sich die Bestellungen für eine E-Klasse Limousine im ersten Quartal dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt."

Nur noch 57.000 in Kurzarbeit

Durch die bessere Auftragslage hat sich die Zahl der Kurzarbeiter von 68.000 im ersten Quartal auf nunmehr 57.000 reduziert, teilte der Sprecher mit. Nicht nur in der Autoproduktion zieht die Auslastung wieder an. Davon profitieren auch Werksteile wie die Motorenfertigung, die der Produktion zuliefern.

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