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Daimler-Chrysler baut Mercedes in China

Foto: Daimler-Chrysler

Der Automobilkonzern schloss am Montag (8.9.) in der chinesischen Hauptstadt ein Abkommen mit seinem chinesischen Partner Beijing Automotive Industry Holding, das gemeinsame Investitionen in Höhe von einer Milliarde Euro vorsieht.

08.09.2003

Jedes Jahr sollen zusammen erst einmal etwa 25.000 Autos der C- und E-Klasse produziert werden. Vereinbart wurde auch eine Kooperation bei der Produktion von Nutzfahrzeugen.

Der Vorstandsvorsitzende Jürgen Schrempp nannte das Abkommen einen "wichtigen Schritt" in der Strategie seines Unternehmens auf dem chinesischen Markt.

Die Aktie von Daimler-Chrysler gewann im frühen Handel am Montag nur leicht um 0,11 Prozent auf 35,48 Euro. Händlern zufolge werden die Nachrichten aus China zwar positiv bewertet, leicht belastend wirke sich aber gleichzeitig eine Meldung im "Wall Street Journal Europe" aus, wonach der Konzern seine Strategie bei der US-Tochter Chrysler überprüfe.

Mit Beijing Automotive Industry Holding Company baut Daimler-Chrysler bereits den Beijing Jeep und den Mitsubishi Pajero Sport. Der Autokonzern ist mit 37 Prozent an Mitsubishi beteiligt. Chrysler hatte das Joint Venture in Peking 1983 als erstes Gemeinschaftsunternehmen im Automobilbereich in China gegründet.

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