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Daimler-Chrysler

Gewinn sinkt - Chrysler überrascht

Foto: Daimler-Chrysler

Der Autokonzern Daimler-Chrysler hat im dritten Quartal nach zuletzt hohen Verlusten in den USA wieder einen Gewinn erzielt. Die Chrysler-Sparte erwirtschaftete ein positives operatives Ergebnis in Höhe von 147 Millionen Euro. Das teilte Daimler-Chrysler am Dienstag (21.10.) in Stuttgart mit.

21.10.2003

Analysten hatten unterschiedliche Prognosen abgegeben, teilweise aber erneut mit kräftigen Verlusten bei Chrysler gerechnet. Insgesamt sank der operative Gewinn (Operating Profit) aus dem laufenden Geschäft im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 19 Prozent auf 1,25 Milliarden Euro. Das Konzernergebnis wurde von Juli bis September durch eine Abwertung der Beteiligung am Luft- und Raumfahrtkonzern EADS belastet und rutschte dadurch deutlich ins Minus.

Chrysler glückte nach Verlusten von 948 Millionen Euro im zweiten Quartal mit Hilfe von weiteren Kostensenkungen die Trendwende. Die Rabatte beim Autokauf seien weniger stark als erwartet nach oben geklettert. Im Gesamtjahr werde für den kleinsten der drei großen amerikanischen Autobauer nach wie vor ein leicht positives operatives Ergebnis angepeilt. Auch an der Prognose für den operativen Gewinn im Konzern von etwa fünf Milliarden Euro hält Daimler-Chrysler fest. Allerdings gebe es "weiterhin erhebliche Marktrisiken".

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