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Daimler-Chrysler lehnt Ausbildungsplatzabgabe strikt ab

Daimler-Chrysler hat sich strikt gegen die rot-grünen Pläne für eine Ausbildungsplatzabgabe gewandt. Dies wäre die Installation einer zusätzlichen Steuer, mit der das Ziel der Schaffung von Ausbildungsplätzen nicht erreicht werde, sagte Personalvorstand Günther Fleig bei der Vorlage eines neuen Konzern-Berichts zur gesellschaftlichen Verantwortung am Montag (22.3.) in Berlin.

22.03.2004

Dreh- und Angelpunkt für mehr Stellen bleibe, dass die Wirtschaft die Zuversicht auf ein Anziehen der Konjunktur brauche.

Eine Abgabe würde etwa den Berufswünschen der jungen Menschen und den Anforderungen der Unternehmen nicht gerecht, sagte Fleig. Er warnte davor, mittels staatlicher Instrumente Jugendliche am Bedarf vorbei auszubilden, die später doch nicht übernommen werden könnten. Zudem seien viele Absolventen unzureichend qualifiziert. Gefragt sei daher unter anderem die Bildungspolitik. Daimler-Chrysler selbst habe im vergangenen Jahr in Deutschland erneut 2.800 Auszubildende neu eingestellt und beschäftige damit 8.500 Lehrlinge. Die sei eine Quote von knapp fünf Prozent gemessen an allen Beschäftigten hier zu Lande.

Im Bericht mit dem Titel "Gemeinschaft gestalten, Brücken bauen, Dialoge führen" bekräftigt Daimler-Chrysler seine gesellschaftliche Verantwortung als global tätiger Konzern mit 360.000 Mitarbeitern. Dies finde seinen Niederschlag etwa in der Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen oder im Engagement für Sport und Kunst sowie für den Kampf gegen die Immunschwächekrankheit Aids. Die wirtschaftliche Profitabilität von Unternehmen sei allerdings Grundvoraussetzung für gesellschaftliche Mitwirkung, sagte der Leiter Politik und Außenbeziehungen, Michael Inacker.

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