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Daimler-Chrysler

Rückzug aus dem Iran

Foto: Daimler-Chrysler

Der Stuttgarter Autohersteller Daimler-Chrysler zieht sich aus seiner iranischen Vertriebsgesellschaft Setareh Iran zurück. Dies berichtet die "Wirtschaftswoche" am Montag (12.2.) in ihrer Onlineausgabe.

13.02.2007

In den kommenden Wochen wolle sich der Autobauer vollständig von seinem Anteil trennen, der nach Informationen des Magazins 51 Prozent beträgt. Ein Sprecherin von Daimler-Chrysler in Stuttgart lehnte eine
Stellungnahme ab.

Setareh sei bislang exklusiv für den Vertrieb von Mercedes-Fahrzeugen im Iran zuständig, schreibt das Magazin. Der Konzern reagiere damit auf den wachsenden Druck, den die USA auf Unternehmen ausüben, die im Iran Geschäfte machten. Bereits jetzt dürfe bei Fahrzeugen, die im Iran verkauft werden, kein Teil aus amerikanischer Produktion stammen.

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