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Daimler-Chrysler

Sparprogramm steht

Foto: dpa

Die Verhandlungen über einen Stellenabbau beim Automobilkonzern Daimler-Chrysler stehen nach Informationen der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" unmittelbar vor dem Abschluss.

26.09.2005

Bereits Mitte der nächsten Woche werde der neue Mercedes-Chef Dieter Zetsche den Daimler-Aufsichtsrat bei seiner Sitzung in Detroit über die Fortschritte beim Sparprogramm für Mercedes unterrichten, schreibt die "FAS" weiter.

In letzten Gesprächen zwischen Vorstand und Betriebsrat müssten nur noch die Details über die Abfindungsregel geklärt werden. Vom Gesetz ist ein halber Bruttomonatslohn je Jahr Betriebszugehörigkeit für ausscheidende Mitarbeiter vorgesehen. Darauf ließe sich der Daimler-Betriebsrat nicht ein, da er im vorigen Jahr einen Beschäftigungspakt ausgehandelt habe, der betriebsbedingte Kündigungen bis zum Jahr 2012 ausschließe. Das mache den Stellenabbau für Daimler teuer. Die "FAS" berichtet weiter von einem dreistelligen Millionenbetrag, den der Konzern für Abfindungen ausgegeben muss.

Angeblich will Daimler in seinen deutschen Werken 5.000 Stellen streichen. In den Verhandlungen habe der Vorstand bisher jedoch noch keine Zahl genannt, heißt es in der Zeitung. Ein Sprecher des Unternehmens wollte in dem Blatt keinen Kommentar abgeben.

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