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Daimler-Chrysler und Fuso einigen sich

Foto: dpa

Der Autokonzern Daimler-Chrysler hat sich mit seinem japanischen Partner Mitsubishi im Streit nach der Übernahme des Lkw- und Busproduzenten Mitsubishi Fuso auf einen Schadenersatz geeinigt.

08.02.2005

Es sei eine Absichtserklärung unterzeichnet worden, teilten die Konzerne am Dienstag (8.2.) mit. Demnach soll Daimler-Chrysler eine Entschädigung in einer Größenordnung von 500 Millionen Euro erhalten, wie Konzernkreise der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX bestätigten. Daimler-Chrysler erhält neben einer Ausgleichszahlung die restlichen 20 Prozent von Mitsubishi an Fuso.

Daimler-Chrysler hatte Mitsubishi vorgeworfen, vor der Übernahme von Fuso durch den deutschen Autobauer habe das alte Fuso-Management in den 90er Jahren Qualitätsprobleme systematisch vertuscht. Auf Grund der Probleme hatte es bei Fuso zahlreiche Rückrufaktionen gegeben. Zuletzt hatte Fuso weitere 110.000 Nutzfahrzeuge wegen Mängel zurückgerufen. Damit stieg die Gesamtzahl der betroffenen Fahrzeuge auf fast eine Million.

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