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Daimler-Chrysler

US-Rabatte kosten Milliarden

Die seit rund zwei Jahren tobende Rabattschlacht der großen Autokonzerne in den USA wird die Branche in diesem Jahr nach Einschätzungen von Daimler-Chrysler rund 40 Milliarden US-Dollar kosten.

17.09.2003

"Es wird auf jeden Fall ein neuer Rekord erreicht werden", sagte das Vorstandsmitglied der zum Daimler-Chrysler-Konzern gehörenden Mercedes Car Group (Mercedes Benz, Smart, Maybach), Joachim Schmidt, am Dienstag (16.9.) auf einer Fachtagung am Rande der IAA in Frankfurt. Im vergangenen Jahr hatten die Autobauer noch rund 31,6 Milliarden Dollar für Rabatte und Nullzinskredite zur Absatzförderung ausgegeben.

Die drei Premiumanbieter in den USA, Mercedes, BMW und Toyota (Lexus) hätten jedoch im Schnitt deutlich geringere Verkaufsanreize gewähren müssen als die Volumenhersteller. "Wir wollen die Rabattschlacht nicht in diesem Ausmaßmitmachen - wir wollen so viele Autos bauen, wie sie der Markt nachfragt", sagte Schmidt.

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