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Daimler

Großaktionär Abu Dhabi will Sitz im Aufsichtsrat

Foto: Daimler-Chrysler 53 Bilder

Daimler-Großaktionär Abu Dhabi will nach Informationen der "Automobilwoche" 2010 mit einem Sitz im Aufsichtsrat des Autobauers vertreten sein. "Dieser Schritt könnte im Oktober erfolgen", sagte Mohamed Badawy Al-Husseiny vom staatlichen Investmentfonds Aabar Investments in Abu Dhabi dem Branchenblatt.

16.12.2009

"Wir sind an einer langfristigen Zusammenarbeit mit Daimler interessiert." Unklar ist den Angaben zufolge bislang, ob ein neuer Sitz in dem Aufsichtsgremium geschaffen werden soll oder ob ein Mitglied der Kapitalseite für den Großaktionär weichen muss.

Abu Dhabi erwägt Aufstockung der Anteile

Daimler wollte sich zu diesem Thema auf Nachfrage nicht äußern. Es wird erwartet, dass der Vorstoß des Emirates im Vorfeld der Daimler-Hauptversammlung im Frühjahr nächsten Jahres debattiert wird.
 
Das arabische Emirat Abu Dhabi hält seit März 9,1 Prozent an Daimler und hat dafür 1,95 Milliarden Euro bezahlt. "Wir haben zu einem günstigen Zeitpunkt gekauft und sind sehr zufrieden mit unserem Investment", sagte der Manager der Zeitschrift. Perspektivisch könne er sich eher den Ausbau der Beteiligung als einen Ausstieg vorstellen. Erst vor kurzem hatte es Gerüchte über eine Aufstockung des Anteils auf rund 15 Prozent gegeben.
 
Seit dem Einstieg haben Aabar und Daimler bereits mehrere Projekte angeschoben. Sie halten einen gemeinsamen Anteil am Elektroautohersteller Tesla und übernahmen zusammen das Formel-1-Team Brawn GP.

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