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Daimler-Großaktionäre

Smart soll weg

Foto: Smart

Neben den Großaktionären aus Kuwait und Dubai haben sich einem Pressebericht zufolge noch zwei weitere der zehn größten Daimler-Chrysler-Aktionäre für den Verkauf der angeschlagenen Kleinwagen-Sparte Smart ausgesprochen.

26.01.2006

Auf Anfrage der "Financial Times" empfahlen Union Investment und Activest die Trennung von Smart. Daimler-Chrysler versucht derzeit, mit einem 1,1 Milliarden Euro teuren Sanierungsprogramm die Marke zu retten. Parallel wurde aber bereits die Investmentbank Goldman Sachs beauftragt, die Lage zu sondieren.

"Meiner Einschätzung nach sollte Smart verkauft werden. Aber ich denke, Daimler-Chrysler weiß das", sagte Union Investment-Managerin Pia Hellbach der Zeitung. Union Investment hält 1,5 Prozent am Grundkapital von Daimler-Chrysler. Activest-Manager Karl Huber sagte, dass Smart geschlossen oder verkauft werden müsse. Falls es eine Gelegenheit geben sollte, die Sparte abzustoßen, wäre das großartig.

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