Von dieser Entwicklung seien alle Autohersteller betroffen. "Im Wettbewerb haben wir uns noch gut geschlagen", sagte Zetsche. Der Stuttgarter Konzern will seine detaillierten Verkaufszahlen für die Marken Mercedes-Benz, Smart und Maybach Ende der Woche veröffentlichen.
Im Juli legte Daimler trotz der schwächelnden Autokonjunktur beim Pkw-Absatz noch leicht zu. Insgesamt seien 105.100 Fahrzeuge ausgeliefert worden, 1,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Seit Jahresbeginn erhöhten sich die Verkäufe um mehr als sieben Prozent auf 773.200 Wagen.
Während sich der Absatz in der gesamten Pkw-Flotte insgesamt positiv entwickelte, habe es im Juli bei der Kernmarke Mercedes-Benz einen Rückgang von etwas mehr als einem Prozent auf 92.700 Wagen gegeben. Verantwortlich für die Abwärtsentwicklung seien zweistellige Rückgänge in Spanien, Italien und Großbritannien, teilte der Autobauer mit. Der Smart legte im Juli dagegen um über 25 Prozent auf 12.400 Fahrzeuge zu. Von Januar bis Juli 2008 habe es einen Anstieg um knapp 57 Prozent auf 81.300 Fahrzeuge gegeben.
Inzwischen wurden laut Zetsche beim smart rund 90.000 Fahrzeugen abgesetzt. Mehr als 16.000 Kleinwagen seien in den USA verkauft worden, wo der smart seit Anfang des Jahres auf dem Markt ist.
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