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Daimler

Weiter Interesse an Kamaz

Foto: dpa

Der Autobauer Daimler hält an einem Einstieg beim russischen Lkw-Marktführer Kamaz fest. "Wir sind weiter interessiert", sagte eine Konzern-Sprecherin am Montag (10.11.) in Stuttgart und dementierte damit einen gegenteiligen Bericht des "Handelsblatts".

10.11.2008

"Bis zum Ende des Jahres wird eine Entscheidung bekanntgegeben."

Die Zeitung hatte unter Berufung auf Führungskreise des Stuttgarter Autobauers berichtet, das Projekt habe keine Priorität mehr für das Unternehmen. Ein Abschluss werde möglicherweise erst 2009 erfolgen und nicht mehr in diesem Jahr, habe auch Andrej Scharonow, Chef von Troika Dialog, eingeräumt. Die russische Investmentbank ist Daimlers Verhandlungspartner.

Daimler hatte im zweiten Quartal Gespräche mit der russischen Investmentgesellschaft aufgenommen, die den Angaben zufolge 42 Prozent der Anteile an Kamaz verkaufen will. Kamaz sieht sich selbst als größter Autohersteller in Russland und als weltweite Nummer 11 unter den Nutzfahrzeugherstellern.

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