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De Tomaso Mangusta Legacy Designstudie

Auferstehung einer Sportwagen-Legende

De Tomaso Mangusta Foto: Maxime de Keiser 33 Bilder

De Tomaso Mangusta – bei diesem Namen schnalzen Sportwagenfans mit der Zunge. Giugiaro-Design, 4,7-Liter-V8 von Ford, 305 PS Leistung, nur 400 Modelle wurden bis 1971 gebaut.

04.01.2012 Holger Wittich

De Tomaso Mangusta - bei diesem Namen zückt Maxime de Keiser den Zeichenstift. Denn der junge Designstudent hat den De Tomaso Mangusta in die Neuzeit teleportiert und dem Flügeltürer ein brachiales aber elegantes Design verpasst.

Die schmale Front mit den Doppelscheinwerfern zitiert den Ahnen. Die flache Motorhaube, die flach stehende Windschutzscheibe sowie das kantige Design entsprechen dem Styling moderner Supersportler á la Lamborghini. Wie beim Original erstreckt sich das Dach des De Tomaso Mangusta in nur knapp einem Meter Höhe und endet in einem weit auslaufenden Heck mit schmalen Leuchten und einer doppelflutigen Auspuffanlage. Ein großes Fenster in der Heckklappe gibt den Blick auf den V12-Motor frei und für den entsprechenden Anpressdruck sorgt ein ausfahrbarer Spoiler. Der zweigeteilte Kofferraumdeckel des Originals bleibt bei de Keisers Entwurf außen vor. Dafür hat er eine Rennsportversion mit feststehendem Spoilerwerk "in Planung". 

De Tomaso-Rechte nach China verkauft

Leider hängt die Zukunft der italienischen Marke an einem seidenen Faden. Anfang 2011 zeigte de Tomaso noch auf dem Genfer Autosalon eine Crossover-Studie - nunmehr drücken mal wieder finanzielle Sorgen den Sportwagenbauer. Es heißt, die Produktionsrechte sind nach China verkauft worden.

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