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Der GT-Mythos lebt weiter

Foto: ams

Von 1966 bis 1969 dominierte der Ford GT 40 die 24-Stunden von Le Mans. Mit dem geistigen GT-Nachfolger glänzt Matech Racing heute in der FIA GT3-EM und der ADAC GT Masters. Ab 2009 startet das Schweizer Team in der GT1-Klasse der FIA GT-Meisterschaft, möglicherweise auch beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.

22.08.2008 Christian Gebhardt

1.160 Kilogramm treffen auf stramme 550 Pferdchen. Für den Renneinsatz speckte der Ford GT gegenüber der von Oktober 2004 bis Februar 2007 gebauten Straßenversion um 360 Kilogramm ab.

Tracktest

Matech Racing-Ford GT GT3

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Unter der Kohlefaserkarosserie versteckt sich feinste Rennsporttechnik. Das serienmäßige Kompressor-Triebwerk wurde gegen einen Fünfliter-V8-Rennmotor von Ford Racing getauscht, der für den Renneinsatz von Ford-Spezialist Roush Yates nachgewürzt wurde. Damit sprintet der Matech-GT in sieben Sekunden auf Tempo 160. "Wir werden 2009 mit dem Ford GT in der GT1-Klasse starten. Über eine Teilnahme beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring denken wir nach, noch ist aber nichts entschieden", erklärt Matech-Teamchef Martin Bartek die Zukunftspläne. Derzeit rollen die Ford GT von Matech Racing nicht nur in Europa, sondern auch in der brasilianischen GT3-Meisterschaft erfolgreich an den Start. Am Steuer: Ex-Formel 1-Pilot Ricardo Rosset (unter andrem Footwork, Tyrell) und ab dem nächsten Meisterschaftslauf (6./7. September) auch der dreifache F1-Weltmeister Nelson Piquet.

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