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Mini One D mit 90 PS

Diesel-Motor auch für das Einsteigermodell

Mini One D Foto: Mini 19 Bilder

Mini bietet den Diesel nicht mehr nur in der teuren Cooper-Variante an. Der neue Mini One D leistet 90 PS und verbraucht nur 3,9 Liter/100 km.

31.08.2009 Jens Katemann Powered by

Mini-Fahren ist ein teurer Spaß. Vor allem, wenn man einen sparsamen Diesel bevorzugt. Dann steht bislang nur der teure Mini Cooper D, der ohne Extras mindestens 20.800 Euro kostet, zur Wahl. Ab September soll das anders werden.

Der Mini One D ist beim Sprint auf 100 km/h nur 1,6 Sekunden langsamer als der Cooper D

Dann bietet Mini für die Einstiegs-Variante Mini One auch eine Diesel-Version an, schon ab 18.100 Euro. Das Triebwerk im neuen Basis-Modell ist eine um 20 PS redu­zierte Version des 1,6-Liter-Common-Rail-Direkteinsprit­zers, der im Mini Cooper D zum Einsatz kommt. Der Mo­tor stammt aus der Kooperati­on mit PSA Peugeot Citroën. Den Normverbrauch gibt Mini mit niedrigen 3,9 Liter/100 km an. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 104 g/km und einer jährlichen Kfz-Steuer von 152 Euro. Trotz des Leistungsmankos verspricht auch der Mini One D viel Fahrspaß. Der mit Turbolader und variabler Turbinengeome­trie ausgestattete Motor soll den Mini One D in 11,5 Sekunden von null auf 100 km/h be­schleunigen. Damit ist er nur 1,6 Sekunden langsamer als der Cooper D.

Mini One D mit serienmäßigem Dieselpartikelfilter

Das maximale Drehmoment von 215 Newtonmetern steht bereits bei 1750 Umdrehungen zur Verfügung. Die Höchstgeschwin­digkeit liegt bei 182 km/h, der Mini Cooper D schafft 13 km/h mehr. Der Mini One D wird serienmäßig mit Dieselpartikelfilter ausgestattet. Mit an Bord sind auch die Spritspartechniken wie etwa Bremsenergie-Rück­gewinnung und eine Start-Stopp-Automatik. Eine Schalt­punktanzeige hilft zudem, die Gänge so zu wechseln, dass der Wagen sein ganzes Spar­potenzial abrufen kann.

Der Mini bleibt ein teures Vergnügen

Die Serienausstattung des neuen Basis-Diesels entspricht der des Mini One mit Benzinmotor. Dazu gehören unter anderem ein CD-Radio, elek­trisch verstellbare Außenspie­gel sowie elektrische Fenster­heber. Die gute Nachricht: Das minitypische Go-Kart-Fahrgefühl kombiniert mit Dieselmotor gibt es nun günstiger als im Mini Cooper D. Im Vergleich zum Mini One mit 95-PS-Benziner (ab 16.200 Euro) aber ist der Mini One D immer noch ein teures Vergnügen. Auch ein VW Polo mit 1.6 TDI und 90 PS ist rund 1.000 Euro günstiger. Aber der ist halt kein Mini.

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