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Der Papst macht Halbe Halbe

Foto: Volvo 33 Bilder

Für die bayerischen Autokonzerne BMW und Audi sind die Fahrdienste für Papst Benedikt XVI. Ehrensache. Unter den beiden weiß-blauen Herstellern sind die Fahrten gerecht verteilt.

12.09.2006

Während der Papst nach seiner Ankunft in München mit einem 7er BMW durch die Stadt chauffiert wurde, stieg er bei seinem Besuch in Regensburg in einen Audi A8 um. Die Aufteilung legte das Erzbischöfliche Ordinariat fest, um beide Autobauer zum Zuge kommen lassen.

Für BMW war vor allem die erste Fahrt des Papstes vom Flughafen München in die Innenstadt von Bedeutung. "Es war uns schon wichtig, dass wir den ersten Fahrdienst haben", sagte ein Sprecher. Für die Firma sei das ein Imagegewinn. "Wenn der Papst schon in München ist, dann soll er auch BMW fahren." Auch Audi freut sich über den prominenten Passagier. "Im Endeffekt geht es um die Sichtbarkeit", sagte ein Firmensprecher. Schließlich sei in der Autoindustrie immer auch eine Frage von Bedeutung: "Wer fährt damit?"

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