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Aston Martin Rapide im Handel

Der viertürige Rapide kostet ab 180.000 Euro

Ende März bringt Aston Martin den neuen Rapide zu den Händlern. Der erste Viertürer in der jüngeren Unternehmensgeschichte soll in Deutschland 180.000 Euro kosten, sagte Firmenchef Ulrich Bez bei der Vorstellung in Valencia.

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Foto: Aston Martin

Der Aston Martin Rapide kostet ab 180.000 Euro.

Der Aston Martin Rapide kostet ab 180.000 Euro.
Der Aston Martin Rapide kostet ab 180.000 Euro. Der Aston Martin Rapide bietet auf vier Einzelsitzen Plat... Der Rapide rollt auf 20-Zöllern. Sein Tank fasst 90,5 Liter. Die Türen öffnen wie Schwanenflügel. Typische Aston-Front mit neuem, zweigeteilten Kühler. Er ist 5,02 Meter lang. Er ist das einzige viertürige Modell der aktuellen Model... Aston Martin Rapide Aston Martin Rapide Aston Martin Rapide Aston Martin Rapide Aston Martin Rapide Aston Martin Rapide Aston Martin Rapide Aston Martin Rapide Aston Martin Rapide Stilsicheres Ein- und Aussteigen garantiert. Bis zu 750 Liter Gepäck finden im Kofferraum des Aston M... In die Scheinwerfer integrierte LED-Blinker. Der Kühlergrill erinnert an das gefrässige Maul eines R... 390 Millimeter große Scheiben mit Sechskolben-Festsätte... Markante Seitenlinie mit Kühlluftöffnungen. Wie beim Aston Martin Vantage V12 führen Entlüftungssch... Das Heck erinnert an die übrigen Aston Martin-Modelle. LED-Rückleuchten. Der Rapide zielt unter anderem auf den Porsche Panamera a... Aus den beiden Endrohren darf der V12 seine Lebenslust he... Edles Ambiente im Innenraum. Eingestickter Schriftzug in den Sitzen. Gestartet wird Aston-typisch mittels der so genannten Emo... Deren Bedienung ist zumindest im Vantage und im DBS biswe... Elektrische Parkbremse. Die Sitze sind elektrisch verstellbar. Ein Soundsystem von Bang & Olufsen sorgt für akustis... Ein besonderes Exemplar, das für die IAA handgefertigt w... Zwei Einzelsitze im Fond. Für Unterhaltung ist auch auf den beiden Fondsitzen geso... Ausfahrbare Tieftöner. Separat einstellbare Klimaautomatik im Fond. Darüber hinaus sorgen Sitzheizung und -Kühlung für Woh... Blau illuminierter Kofferraum. Genügend Platz für die Wochenendausfahrt ist vorhanden. Das Armaturenbrett des Aston Martin Rapide besteht aus Wa... Der Aston Martin Rapide bringt knapp zwei Tonnen auf die ... Aston Martin stellt auf der IAA 2009 in Halle 5 aus. Aston Martin Rapide Aston Martin Rapide Aston Martin Rapide Aston Martin Rapide Aston Martin Rapide Aston Martin Rapide Aston Martin Rapide Aston Martin Rapide Aston Martin Rapide Aston Martin Rapide Aston Martin Rapide Aston Martin Rapide Aston Martin Rapide Aston Martin Rapide

Aufgebaut auf der gestreckten Plattform der Sportwagen-Modelle Aston Martin DBS und Aston Martin Vantage misst der mit vier rahmenlosen Türen bestückte Rapide 5,02 Meter. Bei einem Radstand von 2,99 Metern bietet er Platz für vier Personen. Dabei sitzen auch die Gäste im Fond auf Schalensitzen, die man bei Bedarf umklappen kann. Dann steigt das Fassungsvolumen unter der großen Heckklappe von 301 auf bis zu 750 Liter.

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Der Rapide kommt ausschließlich mit V12-Motor

Angetrieben wird der trotz seiner Aluminium-Konstruktion knapp zwei Tonnen schwere Aston Martin Rapide von einem sechs Liter großen V12-Motor mit 477 PS und 600 Nm. Geregelt von einer sechsstufigen Automatik, beschleunigt er damit in 5,2 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht maximal 296 km/h. Den Verbrauch nennt Aston Martin noch nicht. Zwar würde der vom Vantage bekannte V8-Motor ebenfalls unter die Haube passen, sagte Bez, doch seien weitere Motorvarianten derzeit nicht geplant.

Aston Martin Sygnet steht in Genf

Stattdessen denkt Bez lieber über neue Modelle nach: Der vom Toyota iQ abgeleitete Luxuskleinwagen Sygnet hat die Serienfreigabe bekommen, wird zum ersten Mal auf dem Genfer Autosalon gezeigt und kommt wenig später in den Handel. Die Preise für den optisch stark differenzierten, aber technisch kaum veränderten Kleinwagen hängen laut Bez stark von der individuellen Ausstattung ab. Sie werden sich aber bei etwa 30.000 Euro einpendeln.
 
Auch am anderen Ende soll Aston Martin noch wachsen. Bez hält deshalb an dem luxuriösen Sport-Geländewagen fest, von dem vor einem Jahr in Genf eine Studie gezeigt wurde: "Es wird zwar noch ein paar Jahre dauern, aber der Lagonda kommt."

Übersicht der Premieren auf dem Autosalon Genf 2010
Marke Modelle
Abt Audi A8
Audi R8 5.2 GT R
Audi R8 Spyder
Alfa Romeo Giulietta
Audi A1
A1 e-tron
A8 Hybrid
RS5
Bentley Continental Supersports Cabrio
Flying Star
Bertone Alfa Pandion
BMW 5er
3er Coupé- und Cabrio-Facelift
M3 Facelift
5er Hybrid
X5
X5 M-Paket
X6 Performance Paket
Brabus EV 12
EV 12 Coupé
G V12 S Biturbo
Carlsson C25
Citroen DS3 Racing
Survolt
DS High Rider
Dacia Duster
Edag Light Car
Ferrari 599 GTO Limited Edition
599 HY-KERS
Fiat Abarth 500C und Punto Evo
Fisker Karma Spaceframe
Ford Focus Turnier
Gazal Gazal-1
Hamann Fiat 500 Abarth
Tycoon Evo M (BMW X6 M )
Heico Volvo C70 Cabrio
Heuliez Elektro-Microbus
Hispano Suiza Sportwagenstudie
Fornasari RR 99
Honda CR-Z
3R-C
Hyundai i-Flow
Idea Sofia
IED Turin Tesla Eye Concept
Infiniti Diesel-Motoren
M-Serie
Italdesign Giugiaro Proton Conceptcar
Jaguar XKR Special Edition
JE Design VW Polo
Kia Sportage
Koenigsegg Agera
Lamborghini Gallardo LP 570-4 Superleggera
Lexus CT200h
Lotus Evora Cup
Evora 414E Hybrid Concept
Evora Carbon
Elise
Lumma CLR X 650 M
Mansory G-Couture
Cyrus
Maserati Quattroporte GT S Award Edition
Mazda 5
6
MX-5 20th Anniversary
Mercedes F800
SLS Safety-Car
Mini Countryman
Mitsubishi ASX
Outlander
Nissan Juke
Micra
Pathfinder
Navara
Novitec Rosso Race 848
Opel Meriva
Opel Flextreme GT/E Concept
Pagani Zonda Tricolore
Peugeot SR1
5 by Peugeot
Pininfarina Alfa Romeo 2uettottanta
Porsche Cayenne
911 GT3 R Hybrid
911 Turbo S
918 Spyder
Renault Twingo Wind
Mégane Coupé-Cabrio
Rinspeed UC
Ruf RGT-8
Schnitzer ACS 1
Seat Ibiza ST
Ibiza IBE
Skoda Fabia und Roomster
Fabia RS
Fabia Scout
Subaru Impreza XV
Stella Plug-in-EV
Suzuki SX4 Limousine
Techart Porsche Panamera Concept One
Porsche Turbo S
Toyota Auris
Auris HSD
FT-86
RAV4
Prius Plug-in-Hybrid
Volvo S60
VW Cross Golf
Cross Polo
Polo GTI
Sharan
Touareg
Autor: dpa/uba
Aston Martin Rapide Aston Martin präsentiert auf der IAA den Rapide. Wer wäre Ihr Favorit unter den Sportlimousinen?


Hunley | 18.02.2010, 09:19 Uhr

Der erste 4türige Sportwagen, der mir gefällt.
Panamera und Quattroporte schauen dagegen aus wie Minivans.

old_shogun kawashima | 09.02.2010, 08:59 Uhr

Der Rapide ist jetzt schon ein echter Klassiker. Unter Autobauer gibt es jede Menge gute Handwerker,
aber die von Aston Martin sind KÜNSTLER.

Hubraum | 09.02.2010, 00:11 Uhr

Selbst wenn der Kleine nach einem Jahr Haltedauer 100 Prozent seines Preises verloren hat, dürfte der Verlust mit einem Rapide größer sein.

jumbojet | 08.02.2010, 18:08 Uhr

30.000 Euro für einen aufgehübschten Toyota Minimini? Galloppierender Schwachsinn. Da sind die 180.000 für den Rapide preiswerter!

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