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Deutsch-japanische Stahl-Connection?

Der Stahlkonzern ThyssenKrupp hat einen japanischen Zeitungsbericht zurückgewiesen, nach dem sich das Duisburger Unternehmen mit zwei japanischen Stahlproduzenten über eine Zusammenarbeit geeinigt habe.

14.03.2002

Der Stahlkonzern ThyssenKrupp hat einen japanischen Zeitungsbericht zurückgewiesen, nach dem sich das Duisburger Unternehmen mit zwei japanischen Stahlproduzenten über eine Zusammenarbeit geeinigt habe. Es sei noch keine abschließende Einigung über eine strategische Zusammenarbeit mit NKK und Kawasaki erzielt worden, teilte ThyssenKrupp Steel am Donnerstag (14.3.) mit. Die japanische Wirtschaftszeitung "Nihon Keizai Shimbun" hatte dies zuvor berichtet. Gegenstand der seit April vergangenen Jahres andauernden Gespräche sei eine Kooperation auf dem Gebiet Qualitätsflachstahl für die Automobilindustrie sowie bei ausgewählten Forschungsprojekten.

Die Zeitung hatte berichtet, dass die Japaner voraussichtlich ab Sommer ThyssenKrupp ihre Technologie zur Herstellung von leichten, hochfesten Stahlplatten bereitstellen. Damit werde ThyssenKrupp Stahlplatten für Autos produzieren mit dem Ziel, in Europa operierende japanische Autounternehmen wie das Toyota-Werk in Frankreich zu beliefern. Im Gegenzug werde ThyssenKrupp die japanischen Partner mit verschiedenen Technologien versorgen, insbesondere für leichte Stahlplatten, schrieb das Wirtschaftsblatt.

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