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Devon GTX

Supersportler auf Dodge Viper-Basis

Devon GTX Foto: Devon Motorworks 44 Bilder

Auf dem Pebble Beach Concours d`Elegance im August 2009 wird Devon Motorsports erstmals seine Studie GTX auf Basis der Dodge Viper vorstellen. Bereits im Sommer soll ein Prototyp auf dem Nürburgring mit Rennfahrer Justin Bell am Steuer den Rundenrekord knacken.

15.06.2009 Holger Wittich

Für das spektakuläre Design des Devon GTX zeichnet Daniel Paulin, Ex-Ford-Designer verantwortlich. Der Schwede hatte bereits 2007 mit dem Paulin VR Concept einen Ausblick auf einen exklusiven GT gegeben und sich auf die Suche nach einem Entwicklungspartner gemacht. Dieser wurde nun mit Devon Motorsport gefunden.

Devon GTX: Schürze im Ferrari-Design

Im Vergleich zum VR Concept hat Paulin das Design des Devon GTX noch einmal ein wenig überarbeitet. Die Front kommt nunmehr mit leicht größeren Scheinwerfern statt mit Lichtschlitzen daher. Auch mündet die lange Motorhaube in einer integrierten Schürze mit leichten Ferrari-Design-Anleihen und verchromten Lufteinlassöffnungen.

Trotzdem ist Paulin seine Linie weitgehend treu geblieben und hat dem Devon GTX alle Attribute eines Supersportlers auf den Leib gezeichnet. Lange Motorhaube, eine dynamische Seitenlinie über der sich die schmale Passagierkanzel des Zweisitzers erhebt. Über den markanten Radkästen am Heck senkt sich das Dach zum kurzen und knackigen Heckbereich. Hier sorgt optional ein Spoiler für Abtrieb und die flachliegenden Heckleuchten für eine zweites Hingucken.
Die zweifarbige Lackierung unterstreicht besonders in der Seitenansicht die mächtigen Kotflügel.

Ford Mustang-Lenkrad im Innenraum des Devon GTX
 
Im Innenraum hat Paulin neben extrem konturierten Schalensitzen eine mächtige Mittelkonsole vorgesehen auf der einsam ein Schaltknüppel thront. Das dreispeichige Lenkrad lässt Erinnerungen an das Ford Mustang-Volant aufkommen.

Devon Motorsport bietet für die Dogde Viper-Markenrechte

Was sich jedoch unter der Motorhaube versteckt, ist indes noch unklar. Devon Motorsports soll nach Angaben diverser amerikanischen Medien Interesse an der Übernahme des Dodge Viper-Werks sowie der entsprechenden Markenrechte haben. So soll bereits ein Angebot von 5,5 Millionen Dollar an Chrysler auf dem Tisch liegen. Sollte Devon Motorsports den Zuschlag erhalten, dürfte sicher der 600 PS starke 8,4-Liter-V10 aus der Dodge Viper SRT-10 Einzug in den Devon GTX halten.

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