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Die besten Kompakt-SUV

Acht zuverlässige gebrauchte Multitalente

Honda CR-V, Frontansicht Foto: Achim Hartmann 32 Bilder

Sie suchen einen gebrauchten Kompakt-SUV? Dann sollten Sie diese acht Modelle in die engere Wahl ziehen. Laut Dekra-Report zählen sie zu den zuverlässigsten Modellen ihrer Klasse.

02.10.2012 Jana Bronsch, Henning Busse

Der SUV-Markt boomt, nicht nur im Neuwagenbereich. Auch als Gebrauchte liegen diese Autos voll im Trend. Vom sportlichen Single, der seine Ausrüstung locker verstauen möchte, über junge Familien, die ein unkonventionelles, aber bequemes Transportmittel suchen, bis hin zum Geschäftsmann, der beim Kunden vorfahren will - SUV bieten jedem Geschmack etwas. Deshalb sind diese Autos so beliebt. Vor allem die kompakten Modelle kommen am Markt sehr gut an, da bereits ihre Konzepte sehr vielseitig sind. Entsprechend groß fällt das Angebot aus.

Doch welches Modell sollten Kunden wählen, welche dieser kleinen Offroader sind technisch ausgereift? Ein Blick in den Dekra-Gebrauchtwagenreport liefert dazu die Antworten. Es gibt gleich acht kompakte SUV, die als besonders zuverlässig eingestuft wurden, da sie bei der Hauptuntersuchung nur mit wenigen Mängeln auffielen.

Honda CR-V 2:16 Min.

Ford Kuga ist Musterschüler unter den Kompakt-SUV

Der Musterschüler unter ihnen ist der Ford Kuga. Drei Jahre alte Exemplare mit Zweiliter-Diesel werden für rund 19 .000 Euro gehandelt und haben oft Klimaautomatik und Lederausstattung an Bord. Die Betriebskosten eines 2.0 TDCi mit Allrad liegen bei einer jährlichen Fahrleistung von 15.000 Kilometer bei 360 Euro.

Etwa 20 Euro günstiger fährt man mit einem ähnlich ausgestatteten VW Tiguan, der allerdings in der Anschaffung etwas teurer ist. So kostet ein mit Klimaautomatik, Navigationssystem und Xenonscheinwerfern ausgestattetes, zirka drei Jahre altes Exemplar mit 140-PS-Diesel und Allradantrieb rund 20.000 Euro.

Fürs gleiche Geld bekommt man auch einen etwa gleichalten Nissan Qashqai mit 150-PS-Diesel, Panorama-Glasdach, Rückfahrkamera und ungefähr 50. 000 Kilometern auf dem Tacho. Die Betriebskosten liegen auf dem Niveau eines Tiguan.

Toyota RAV 4 und Honda CR-V für 330 Euro pro Monat

Doch für 330 Euro im Monat lässt sich auch ein Toyota RAV 4 oder ein Honda CR-V unter-halten. In der besten Ausstattung Executive kostet ein rund drei Jahre alter CR-V mit 140-PS-Diesel 19.000 Euro, nur ein Navigationssystem ist selbst in der Topversion nicht drin und auf dem Gebrauchtmarkt eher selten.

Eine halbe Klasse darüber positioniert sich der nicht gerade günstige BMW X3. Für ein gut erhaltenes Exemplar muss man um 25 .000 Euro einkalkulieren und bekommt dafür einen vier Jahre alten BMW X3 20d mit Allradantrieb sowie etwa 100.000 Kilometer auf dem Tacho. Rund 430 Euro kostet der 177 PS starke Allrad-Diesel im Monat. Dennoch ist er bei Autofahrern sehr beliebt: Beim Online-Automarkt mobile.de gehört der kleine Offroader zu den meistgeklickten SUV.

In der Anschaffung deutlich günstiger ist der Mitsubishi Outlander, ab 20. 000 Euro geht es bei drei Jahre alten Exemplaren los. Doch in Sachen Unterhaltskosten langt er kräftig zu: Rund 390 Euro sind jeden Monat für die 156 PS starke Dieselversion aufzubringen. Ähnliches gilt für den Subaru Forester, der ebenfalls recht teuer kommt: Ein drei Jahre altes und gut ausgestattetes Auto schlägt mit rund 20 .000 Euro zu Buche. Dazu kommen die monatlichen Unterhaltskosten in Höhe von rund 370 Euro, womit der Zweiliter-Diesel (147 PS) nicht zu den Schnäppchen.

Doch Preis, Ausstattung oder Dekra-Gebrauchtwagenreport sollten nicht allein über den Kauf entscheiden. Erst nach einem Fahrzeugcheck vor Ort ist die Zeit reif für eine Entscheidung. Vor allem bei den SUV muss man genauer hinschauen (siehe Kasten unten). Denn wurde das Auto im Gelände oder Hängerbetrieb eingesetzt, fällt der technische Verschleiß höher aus. Darauf ist genauso zu achten wie auf ein lückenloses Scheckheft. Kann der Verkäufer das nicht liefern – Finger weg.

Auf diese Baugruppen sollten sie achten

Unterboden: Häufiger Geländeeinsatz hinterlässt seine Spuren. Daher ist ein Blick unters Auto wichtig. Ist die Unterbodenversiegelung beschädigt, hat Rost freie Bahn.

Antriebsstrang: Nicht nur Geländeeinsätze belasten Kupplung, Getriebe, Antriebswellen und Achsen, sondern auch der Hängerbetrieb. Ist während der Probefahrt ein Schlagen aus dem Antriebsstrang zu vernehmen oder trennt die Kupplung nicht richtig, ist das kein gutes Zeichen.

Fahrwerk: Gerade Stoßdämpfer und Federn leisten beim SUV harte Arbeit. Daher können sie auch schnell verschleißen.

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