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Die Chartbreaker im April 2005

Foto: Opel

Bei den Neuzulassungen im April gab es betrachtet nach Segmenten insgesamt vier Führungswechsel. Bei den Minis übernimmt der Renault Twingo die Spitze, bei den Kleinwagen der Opel Corsa. In der Oberen Mittelklasse schiebt sich die E-Klasse wieder vor und in der Oberklasse belegt der 7er von BMW den obersten Podestplatz.

12.05.2005

1.807 Neuzulassungen reichten dem Renault Twingo um den Smart Fortwo auf den zweiten Rang bei den Minis zu verdrängen. Dritter wurde der Fiat Panda, der sich knapp vor dem starken Neueinsteiger VW Fox platzieren konnte.

Bei den Kleinwagen schob sich der Opel Corsa am Seriensieger VW Polo vorbei auf Platz eins. Auch der Ford Fiesta und der Skoda Fabia konnten den Wolfsburger auf Rang vier hinter sich lassen.

Nicht Bangen muss VW um seine Führungsposition in der Unteren Mittelklasse. Hier regiert der Golf/Bora souverän. Auf den plätzen folgen der Opel Astra und die Mercedes A-Klasse. Die üblichen Verdächtigen tummeln sich auch auf dem Podium der Mittelklasse. Audi A4, vor Mercedes C-Klasse und BMW 3er lautet hier die Reihenfolge. Auf dem vierten Rang lief der VW Passat ein.

S-Klasse weit abgeschlagen

In der Oberen Mittelklasse konnte die Mercedes E-Klasse den Erzrivalen aus München, den 5er-BMW, an der Spitze ablösen. Die Münchner rutschten gar ab auf Rang drei hinter den Audi A6. Anders in der Oberklasse. Hier verdrängte der BMW 7er den Mercedes CLS vom Spitzenplatz. Auf Rang drei folgt der Audi A8, vor dem Porsche 911. Die Mercedes S-Klasse wird Fünfter, knapp vor dem VW Phaeton.

Herr im Haus der Geländewagen bleibt der BMW X3, gefolgt vom VW Touareg und dem Toyota RAV 4. Bei den Cabrios rangiert der Mercedes SLK, vor dem BMW Z4 und dem Peugeot 206 CC. Auf Rang vier folgt der Opel Tigra.

Im Segment der Vans bleibt der VW Touran das dominante Modell. Der Wolfsburger sicherte sich abermals den spitzenplatz vor dem Opel Meriva und dem Opel Zafira. Dahinter balgen sich der Renault Scénic, der Seat Altea und der Renault Modus.

Keine Bewegung gab es im Segment der Utilities. Hier führt wie schon so oft der VW Caravelle, vor dem VW Caddy und dem Mercedes Vito/Viano.

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