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Camper und Co.

Die coolsten Kisten für Surfer

Foto: Reinhard Schmid 49 Bilder

Musik an, das Surfbrett aufs Dach und ab ans Meer. So einfach könnte der jährliche Surftrip sein, hätte man nur das passende Auto. Denn, neben dem Platzanspruch zählt hier natürlich auch der optische Reiz des Surfer-Mobils.

30.08.2009

Wer dem Wassersport verfallen ist, hat oft eine lange Reise bis zum Zielort vor sich. Ob es nun Windsurfen - mit Segel - oder Wellenreiten - ohne Segel - sein soll: Das teure Surfbrett muss gut und sicher verstaut sein.

Dachgepäckträger oder Campingauto

Wer sich vor Ort ein Hotelzimmer gebucht hat, kann seinen Alltagswagen mit dem passenden Dachgepäckträger nachrüsten. Schwieriger wird es für VW Camping-Freunde, die neben dem eigenen Schlafplatz auch nach einem sicheren Ort für ihr geliebtes Brett Ausschau halten müssen. Bietet sich keine Verwahrungs-Möglichkeit, muss das Sportgerät eben mit ins Auto. In diesem Fall hilft nur ein Camper, der neben der sicheren Verwahrung auch ein gemütliches Plätzchen für den Surfer selbst bietet.

Das richtige Auto für jeden Surf-Typ

Je, nach Kontokapazität bieten sich diverse Gebraucht- und Neuwagen an. Doch bevor die Suche beginnt, sollten Sie sich über Ihren Surftyp Gedanken machen. Muss das Auto ganz offensichtlich nach Surfer-Cruiser aussehen - oder tut es ein schlichter Kombi? Gerade bei älteren Autos sind die Motoren teilweise so schlapp, dass der Weg zum Ziel zum Schneckenritt wird. Dafür strahlen nur wenig neue Autos den Surfer-Kult so aus wie ihre Vorgänger und machen so das fahrende Flanieren über die Strandmeile nicht zum optischen Leckerbissen.

Der VW T1 ist der Klassiker unter den Surfer-Autos

Das bekannteste Surf-Mobil ist ganz klar der VW Bus T1 -  und das nicht weil er geräumig ist und schick aussieht, sondern weil er der erste VW Bus damals schlichtweg billig und praktisch war - heute ist er aufgrund der hohen Nachfrage nahezu unbezahlbar. Doch der Kult- und Coolness-Faktor des Bullis ist enorm. Wer auf einen Camper verzichten kann, punktet zum Beispiel mit einem alten VW Käfer oder Opel Kadett inklusive Surfbrett auf dem Dach nahezu gleich gut beim Strand-Promenaden Publikum. Bei der Technik sind die Oldies dem heutigen Niveau aber logischerweise meilenweit zurück.

Eine Brücke zwischen Hingucker und Allrounder gibt es fast nicht

Soll es etwas schneller in den Urlaub gehen - und vor allem sicherer, lohnt sich der Blick auf aktuelle und kommende Modelle. Da wäre zum Beispiel der Ford Transit - ein zügiger Transporter mit viel Platz für Surfer und Sportgerät. Oder der ab Frühjahr 2010 Jahr erhältliche Dacia-Hymer Umbau, der gleich ein Dachzelt mit Matraze mitbringt. Bleibt nur das Problem mit dem Hinguck-Faktor - die Modelle sind zwar praktisch, aber zu unauffällig um klatschenden Beifall zu ernten. Da bleiben nur noch Studien, wie der Suzuki Makai - extra für Surfer- um mit dem Alltagswagen auf sich aufmerksam zu machen. Oder man konzentriert sich einfach auf das Wesentliche: Surfen.

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